14.12.09
Berlinale goes Kiez
Berlin - Was wäre die Berlinale ohne ihr Publikum? Am 6. Juni 1951 feierten die Internationalen Filmfestspiele Berlin ihre Premiere und seither prägt die Kinobegeisterung der Besucher die Festivalatmosphäre. Die Berlinale ist in den vergangenen Jahrzehnten gleichermaßen ein Festival für das Publikum wie für die internationale Filmbranche geworden. 2009 verzeichnete die Berlinale mit 275.000 verkauften Eintrittskarten und fast 500.000 Kinobesuchen in zehn Tagen einen neuen Besucherrekord.
Beim 60. Jubiläum vom 11. bis 21. Februar 2010 feiert das Festival nicht nur mit dem Publikum, sondern möchte die Berlinale auch dem Kino als besonderem Ort der Filmkunst eine Hommage erweisen. Mit "Berlinale goes Kiez" bringt das Festival den Roten Teppich in die Programmkinos der Berliner Kieze.
Von Weißensee bis Zehlendorf besucht das Festival vom 12. bis zum 21. Februar an zehn Abenden jeweils ein anderes Kiez-Kino. In diesen besonderen, traditionellen Art-House-Kinos werden pro Abend zwei Filme aus unterschiedlichen Sektionen des Festivals gezeigt. Bei einer Galavorstellung wird der rote Teppich ausgerollt und das Filmteam zu Gast sein. Jeweils ein prominenter Berliner Filmschaffender wird als Kinopate die Gäste begrüßen und die Filme vorstellen. Das Publikum erhält so die einmalige Gelegenheit, im eigenen Kiez-Kino Berlinale-Filme und deren Stars zu sehen und die Festivalatmosphäre vor der Haustür zu schnuppern.
Folgende Kinos werden im Rahmen von "Berlinale goes Kiez" bespielt: Adria (Steglitz), Capitol Dahlem (Zehlendorf), Eva Lichtspiele (Wilmersdorf), Hackesche Höfe Kino (Mitte), Kant Kino (Charlottenburg), Moviemento (Kreuzberg), Neues Off (Neukölln), Odeon (Schöneberg), Kino Toni & Tonino (Weißensee) und Union Filmtheater (Köpenick).
Beim 60. Jubiläum vom 11. bis 21. Februar 2010 feiert das Festival nicht nur mit dem Publikum, sondern möchte die Berlinale auch dem Kino als besonderem Ort der Filmkunst eine Hommage erweisen. Mit "Berlinale goes Kiez" bringt das Festival den Roten Teppich in die Programmkinos der Berliner Kieze.
Von Weißensee bis Zehlendorf besucht das Festival vom 12. bis zum 21. Februar an zehn Abenden jeweils ein anderes Kiez-Kino. In diesen besonderen, traditionellen Art-House-Kinos werden pro Abend zwei Filme aus unterschiedlichen Sektionen des Festivals gezeigt. Bei einer Galavorstellung wird der rote Teppich ausgerollt und das Filmteam zu Gast sein. Jeweils ein prominenter Berliner Filmschaffender wird als Kinopate die Gäste begrüßen und die Filme vorstellen. Das Publikum erhält so die einmalige Gelegenheit, im eigenen Kiez-Kino Berlinale-Filme und deren Stars zu sehen und die Festivalatmosphäre vor der Haustür zu schnuppern.
Folgende Kinos werden im Rahmen von "Berlinale goes Kiez" bespielt: Adria (Steglitz), Capitol Dahlem (Zehlendorf), Eva Lichtspiele (Wilmersdorf), Hackesche Höfe Kino (Mitte), Kant Kino (Charlottenburg), Moviemento (Kreuzberg), Neues Off (Neukölln), Odeon (Schöneberg), Kino Toni & Tonino (Weißensee) und Union Filmtheater (Köpenick).
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