14.09.09
Berlinale Co-Production Market sucht Spielfimprojekte
Berlin - Der Berlinale Co-Production Market sucht ab sofort wieder vielversprechende Spielfilmprojekte, um bei der Berlinale 2010 Koproduktions- und Finanzierungspartner zu vermitteln. Bis zum 29. Oktober 2009 können erfahrene Produzenten Projekte mit Budgets zwischen zwei und zehn Millionen Euro einreichen, die sich für internationale Koproduktionen eignen und deren Finanzierung bereits zu mindestens 30% gesichert ist.
Beim 7. Berlinale Co- Production Market (14. - 16. Februar 2010) werden die Produzenten der etwa 35 bis dahin ausgewählten Projekte auf interessierte potenzielle Koproduzenten, Finanziers, Verleiher und Weltvertriebe treffen. Für jeden der rund 450 Teilnehmer stellt das Team des Berlinale Co-Production Market einen persönlichen Terminplan zusammen, der nicht nur die zeitliche Verfügbarkeit aller Beteiligten koordiniert, sondern vor allem daraufhin abgestimmt ist, dass die jeweiligen Projekte und die vermittelten Partner zueinander passen.
Auf diese Weise wurden schon zahlreiche Partner aus verschiedenen Ländern zusammengebracht. Das zeigen allein schon die in diesem Jahr uraufgeführten Filme aus früheren Jahrgängen: so lief mit Soundless Wind Chime (Regie: Kit Hung) eine Koproduktion zwischen Hong Kong und der Schweiz im Forum der Berlinale. Lebanon (Regie: Samuel Maoz), aus Israel, Deutschland und Frankreich, hat soeben in Venedig den Goldenen Löwen gewonnen. Im August feierte die brasilianisch-französische Koproduktion The Famous and the Dead (Regie: Esmir Filho) beim Festival in Locarno Premiere, und auch der zypriotisch-deutsche Kino-Sommerhit Kleine Verbrechen von Christos Georgiou ging aus dem Berlinale Co-Production Market hervor.
Beim 7. Berlinale Co- Production Market (14. - 16. Februar 2010) werden die Produzenten der etwa 35 bis dahin ausgewählten Projekte auf interessierte potenzielle Koproduzenten, Finanziers, Verleiher und Weltvertriebe treffen. Für jeden der rund 450 Teilnehmer stellt das Team des Berlinale Co-Production Market einen persönlichen Terminplan zusammen, der nicht nur die zeitliche Verfügbarkeit aller Beteiligten koordiniert, sondern vor allem daraufhin abgestimmt ist, dass die jeweiligen Projekte und die vermittelten Partner zueinander passen.
Auf diese Weise wurden schon zahlreiche Partner aus verschiedenen Ländern zusammengebracht. Das zeigen allein schon die in diesem Jahr uraufgeführten Filme aus früheren Jahrgängen: so lief mit Soundless Wind Chime (Regie: Kit Hung) eine Koproduktion zwischen Hong Kong und der Schweiz im Forum der Berlinale. Lebanon (Regie: Samuel Maoz), aus Israel, Deutschland und Frankreich, hat soeben in Venedig den Goldenen Löwen gewonnen. Im August feierte die brasilianisch-französische Koproduktion The Famous and the Dead (Regie: Esmir Filho) beim Festival in Locarno Premiere, und auch der zypriotisch-deutsche Kino-Sommerhit Kleine Verbrechen von Christos Georgiou ging aus dem Berlinale Co-Production Market hervor.
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