05.01.07
Berlinale: Christian Petzolds "Yella" im Wettbewerb
Berlin - Die Berlinale (8.2.-18.2.2007) hat die ersten sechs Beiträge des Internationalen Wettbewerbs bekannt gegeben. Um den Goldenen Bären konkurriert auch der deutsche Regisseur Christian Petzold (Gespenster) mit seinem Film Yella. Doch Petzold wird sich gegen bekannte Namen und den Glamour-Faktor durchsetzen müssen, wenn er gegen Hollywood-Größen wie Robert De Niro, der seine Regiearbeit The Good Shepherd vorstellt, oder Steven Soderbergh, der mit The Good German vertreten ist, antritt.
Christian Petzolds Yella erzählt von einer jungen Frau aus Brandenburg, die eine neue Arbeitsstelle im Westen annimmt, um ihrer zerrütteten Ehe zu entfliehen. Dort aber wird sie immer wieder von ihrem alten Leben eingeholt. In den Hauptrollen spielen Nina Hoss, Hinnerk Schönemann und Devid Striesow.
Robert De Niros The Good Shepherd erzählt die Geschichte eines idealistischen Yale Absolventen, der während des Zweiten Weltkriegs für den Geheimdienst rekrutiert wird. Zu den Darstellern des mit zahlreichen Oscar-Preisträgern besetzten Films gehören Matt Damon, Angelina Jolie und Robert De Niro selbst.
In The Good German spielt George Clooney die Rolle eines amerikanischen Journalisten, der im Berlin der Nachkriegszeit in ein Mordkomplott gerät. Soderbergh, der zuletzt mit dem Science-Fiction-Drama Solaris (2005) im Berlinale-Wettbewerb vertreten war, besetzte seinen Film neben George Clooney unter anderem mit Tobey Maguire und Cate Blanchett.
Europa ist im Wettbewerb der Berlinale unter anderem mit der belgisch-deutsch-britischen Koproduktion Irina Palm vertreten. Die Sängerin und Schauspielerin Marianne Faithfull verkörpert eine 50jährige Witwe in finanziellen Schwierigkeiten, die sich in ihrer Verzweiflung auf ein sehr spezielles erotisches Jobangebot einlässt. Irina Palm ist der zweite Spielfilm des belgischen Regisseurs Sam Garbarski, dessen Debüt Der Tango der Rashevskis europaweit große Beachtung fand.
Der zweifache Oscar-Preisträger Bille August präsentiert nach Fräulein Smillas Gespür für Schnee (1997) seinen neuesten Film Goodbye Bafana im Berlinale-Wettbewerb. Die internationale Koproduktion erzählt die wahre Geschichte des weißen Gefängniswärters James Gregory (Joseph Fiennes), dessen Leben sich grundlegend ändert, als er dem Gefangenen Nelson Mandela begegnet, den er über zwanzig Jahre bewachen wird.
Südkorea präsentiert sich bislang mit I Am A Cyborg But That’s Ok des Erfolgsregisseurs Park Chan-wook (Old Boy) im Wettbewerb. Eine junge Patientin in einer Nervenheilanstalt verliebt sich. Sie selbst hält sich für einen Roboter.
Christian Petzolds Yella erzählt von einer jungen Frau aus Brandenburg, die eine neue Arbeitsstelle im Westen annimmt, um ihrer zerrütteten Ehe zu entfliehen. Dort aber wird sie immer wieder von ihrem alten Leben eingeholt. In den Hauptrollen spielen Nina Hoss, Hinnerk Schönemann und Devid Striesow.
Robert De Niros The Good Shepherd erzählt die Geschichte eines idealistischen Yale Absolventen, der während des Zweiten Weltkriegs für den Geheimdienst rekrutiert wird. Zu den Darstellern des mit zahlreichen Oscar-Preisträgern besetzten Films gehören Matt Damon, Angelina Jolie und Robert De Niro selbst.
In The Good German spielt George Clooney die Rolle eines amerikanischen Journalisten, der im Berlin der Nachkriegszeit in ein Mordkomplott gerät. Soderbergh, der zuletzt mit dem Science-Fiction-Drama Solaris (2005) im Berlinale-Wettbewerb vertreten war, besetzte seinen Film neben George Clooney unter anderem mit Tobey Maguire und Cate Blanchett.
Europa ist im Wettbewerb der Berlinale unter anderem mit der belgisch-deutsch-britischen Koproduktion Irina Palm vertreten. Die Sängerin und Schauspielerin Marianne Faithfull verkörpert eine 50jährige Witwe in finanziellen Schwierigkeiten, die sich in ihrer Verzweiflung auf ein sehr spezielles erotisches Jobangebot einlässt. Irina Palm ist der zweite Spielfilm des belgischen Regisseurs Sam Garbarski, dessen Debüt Der Tango der Rashevskis europaweit große Beachtung fand.
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