20.01.10
Berlinale 2010: Wettbewerbsprogramm fast vollständig
Berlin - 26 Filme werden in diesem Jahr Wettbewerbsprogramm der 60. Internationalen Filmfestspiele Berlin (11.2. - 21. 2. 2010) eingeladen. Am 15. Dezember waren die ersten sieben Titel bereits veröffentlicht worden. Inzwischen sind 18 weitere Filme bestätigt.
Im Wettbewerb sind die neuen Werke zahlreicher alter Bekannte wie Thomas Vinterberg, Jasmila Zbanic, Michael Winterbottom oder Yoji Yamada zu sehen. Auch drei deutsche Filme ringen um den Goldenen Bären, darunter der neue Film von Oskar Roehlers Jud Süß - Film ohne Gewissen. Im Mittelpunkt des Films steht der Schauspieler Ferdinand Marian der 1939 den großen Karrieresprung wittert, zunächst doch zögert und schließlich von Joseph Goebbels persönlich dazu gedrängt wird, die Titelrolle zu übernehmen. Zu spät erkennt er seine ausweglose Lage als Teil einer perfekt geplanten und von Regisseur Veit Harlan künstlerisch anspruchsvoll umgesetzten Propagandawaffe des Regimes gegen die Juden.
Das Wettbewerbsprogramm der Berlinale im Überblick
Bal (Honey) von Semih Kaplanoglu (Türkei / Deutschland)
Caterpillar von Koji Wakamatsu (Japan)
Der Räuber von Benjamin Heisenberg (Österreich / Deutschland)
En Familie (A Family) von Pernille Fischer Christensen (Dänemark)
En ganske snill mann (A Somewhat Gentle Man) von Hans Petter Moland (Norwegen)
Eu când vreau să fluier, fluier (If I Want To Whistle, I Whistle) von Florin Şerban (Rumänien / Schweden)
Greenberg von Noah Baumbach (USA)
Howl von Rob Epstein (USA)
Jud Süß - Film ohne Gewissen von Oskar Roehler (Deutschland / Österreich)
Kak ya provel etim letom (How I Ended This Summer) von Alexei Popogrebsky (Russische Föderation)
Mammuth von Benoît Delépine (Frankreich)
My Name Is Khan von Karan Johar (Indien)
Na Putu (On the Path) von Jasmila Zbanic (Bosnien und Herzegowina / Österreich / Deutschland / Kroatien)
Ototo (About Her Brother) von Yoji Yamada (Japan)
Please Give von Nicole Holofcener (USA)
Rompecabezas (Puzzle) Natalia Smirnoff (Argentinien / Frankreich)
San qiang pai an jing qi (A Woman, A Gun And A Noodle Shop) von Zhang Yimou (Volksrepublik China)
Shahada von Burhan Qurbani (Deutschland)
Shekarchi (The Hunter) von Rafi Pitts (Deutschland / Iran)
Shutter Island von Martin Scorsese (USA, außer Konkurrenz)
Submarino von Thomas Vinterberg (Dänemark)
The Ghost Writer (Der Ghostwriter) von Roman Polanski (Frankreich / Deutschland / Großbritannien)
The Kids Are Alright von Lisa Cholodenko (USA / Frankreich)
The Killer Inside Me von Michael Winterbottom (USA / Großbritannien)
Tuan Yuan (Apart Together) von Wang Quan’an (Volksrepublik China)
Eröffnet wird die 60. Berlinale am 11. Februar mit der Weltpremire von Tuan Yuan des chinesischen Regisseurs Wang Quan’an. Wang Quan’an konnte 2007 mit Tuyas Hochzeit den Goldenen Bären gewinnen.
Im Wettbewerb sind die neuen Werke zahlreicher alter Bekannte wie Thomas Vinterberg, Jasmila Zbanic, Michael Winterbottom oder Yoji Yamada zu sehen. Auch drei deutsche Filme ringen um den Goldenen Bären, darunter der neue Film von Oskar Roehlers Jud Süß - Film ohne Gewissen. Im Mittelpunkt des Films steht der Schauspieler Ferdinand Marian der 1939 den großen Karrieresprung wittert, zunächst doch zögert und schließlich von Joseph Goebbels persönlich dazu gedrängt wird, die Titelrolle zu übernehmen. Zu spät erkennt er seine ausweglose Lage als Teil einer perfekt geplanten und von Regisseur Veit Harlan künstlerisch anspruchsvoll umgesetzten Propagandawaffe des Regimes gegen die Juden.
Das Wettbewerbsprogramm der Berlinale im Überblick
Bal (Honey) von Semih Kaplanoglu (Türkei / Deutschland)
Caterpillar von Koji Wakamatsu (Japan)
Der Räuber von Benjamin Heisenberg (Österreich / Deutschland)
En Familie (A Family) von Pernille Fischer Christensen (Dänemark)
En ganske snill mann (A Somewhat Gentle Man) von Hans Petter Moland (Norwegen)
Eu când vreau să fluier, fluier (If I Want To Whistle, I Whistle) von Florin Şerban (Rumänien / Schweden)
Greenberg von Noah Baumbach (USA)
Howl von Rob Epstein (USA)
Jud Süß - Film ohne Gewissen von Oskar Roehler (Deutschland / Österreich)
Kak ya provel etim letom (How I Ended This Summer) von Alexei Popogrebsky (Russische Föderation)
Mammuth von Benoît Delépine (Frankreich)
My Name Is Khan von Karan Johar (Indien)
Na Putu (On the Path) von Jasmila Zbanic (Bosnien und Herzegowina / Österreich / Deutschland / Kroatien)
Ototo (About Her Brother) von Yoji Yamada (Japan)
Please Give von Nicole Holofcener (USA)
Rompecabezas (Puzzle) Natalia Smirnoff (Argentinien / Frankreich)
San qiang pai an jing qi (A Woman, A Gun And A Noodle Shop) von Zhang Yimou (Volksrepublik China)
Shahada von Burhan Qurbani (Deutschland)
Shekarchi (The Hunter) von Rafi Pitts (Deutschland / Iran)
Shutter Island von Martin Scorsese (USA, außer Konkurrenz)
Submarino von Thomas Vinterberg (Dänemark)
The Ghost Writer (Der Ghostwriter) von Roman Polanski (Frankreich / Deutschland / Großbritannien)
The Kids Are Alright von Lisa Cholodenko (USA / Frankreich)
The Killer Inside Me von Michael Winterbottom (USA / Großbritannien)
Tuan Yuan (Apart Together) von Wang Quan’an (Volksrepublik China)
Eröffnet wird die 60. Berlinale am 11. Februar mit der Weltpremire von Tuan Yuan des chinesischen Regisseurs Wang Quan’an. Wang Quan’an konnte 2007 mit Tuyas Hochzeit den Goldenen Bären gewinnen.
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