14.12.09
Berlinale 2010: Perspektive Deutsches Kino eröffnet mit "Renn, wenn du kannst"
Berlin - Die Berlinale (11. - 21. Februar 2010) hat die ersten Filme der Sektion Perspektive Deutsches Kino bekannt gegeben.
Renn, wenn du kannst heißt im nächsten Jahr der Eröffnungsfilm der Reihe. Regisseur Dietrich Brüggemann war 2006 mit seiner Stilübung Neun Szenen bereits zu Gast im Programm. Jetzt hat er zusammen mit seiner Schwester, der Schauspielerin Anna Brüggemann, eine Dreiecksgeschichte entwickelt, die aus einer dramatischen Situation auch heitere und romantische Momente zieht. Die Männer in dieser Geschichte werden von Robert Gwisdek und Jacob Matschenz gespielt.
Ebenfalls im Programm ist der Dokumentarfilm Frauenzimmer der Regisseurin Saara Waasner. Drei Prostituierte, jenseits der für das Gewerbe üblichen Altersgrenze, sprechen frei und reflektiert über ihren Beruf und ihren Lebensalltag.
In Alle meine Väter stellt Regisseur Jan Raiber seine persönliche Geschichte ins Zentrum eines Films. Außerdem im Programm asind die mit mittellangen Filmen Glebs Film von Christian Hornung, The Boy Who Wouldn`t Kill von Linus de Paoli und Hollywood Drama von Sergei Moya.
Renn, wenn du kannst heißt im nächsten Jahr der Eröffnungsfilm der Reihe. Regisseur Dietrich Brüggemann war 2006 mit seiner Stilübung Neun Szenen bereits zu Gast im Programm. Jetzt hat er zusammen mit seiner Schwester, der Schauspielerin Anna Brüggemann, eine Dreiecksgeschichte entwickelt, die aus einer dramatischen Situation auch heitere und romantische Momente zieht. Die Männer in dieser Geschichte werden von Robert Gwisdek und Jacob Matschenz gespielt.
Ebenfalls im Programm ist der Dokumentarfilm Frauenzimmer der Regisseurin Saara Waasner. Drei Prostituierte, jenseits der für das Gewerbe üblichen Altersgrenze, sprechen frei und reflektiert über ihren Beruf und ihren Lebensalltag.
In Alle meine Väter stellt Regisseur Jan Raiber seine persönliche Geschichte ins Zentrum eines Films. Außerdem im Programm asind die mit mittellangen Filmen Glebs Film von Christian Hornung, The Boy Who Wouldn`t Kill von Linus de Paoli und Hollywood Drama von Sergei Moya.
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