17.09.08
Berlinale 2009: Co-Production Market sucht Teilnehmer
Berlin - Bis zum 30. Oktober 2008 können Produzenten aus aller Welt Spielfilmprojekte für den 6. Berlinale Co-Production Market (8.2.-10.2.2009) einreichen. Die Projekte müssen eine bereits gesicherte Finanzierung von mindestens 30% vorweisen und sich für Koproduktionen eignen, um sich für die Auswahl zu qualifizieren.
Der Berlinale Co-Production Market unterstützt die ausgewählten Projekte bei der Suche nach Partnern. Vor Ort treffen die Produzenten mit interessierten potenziellen Koproduzenten, Finanziers, Verleihern und Weltvertrieben sowie Vertretern von Fernsehsendern und Förderinstitutionen zusammen. Auf Grundlage der individuellen Wünsche organisiert das Team des Berlinale Co-Production Market maßgeschneiderte Terminpläne für jeden einzelnen Teilnehmer.
Neben diesen vorab organisierten Einzel-Meetings gibt es ein Rahmenprogramm, aus dem sich jeder der Teilnehmer sein persönliches Programm zusammen stellen kann: Case Studies, Theme Talks, Speed Matchings und zahlreiche weitere Kontaktmöglichkeiten werden den Produzenten und Finanziers angeboten.
Aus den Projekten des Berlinale Co-Production Market sind in den ersten fünf Jahren bereits 69 Filme realisiert worden – das entspricht einer Erfolgsquote von 35%. 2008 war ein besonders erfolgreiches Jahr: Sowohl die Berlinale als auch die Festivals in Cannes und Venedig zeigten jeweils einen Film im Wettbewerb, der als Projekt am Berlinale Co-Production Market teilgenommen hatte. Feuerherz von Luigi Falorni (Berlin), Delta von Kornel Mundruczo (Cannes) und Milk von Semih Kaplanoglu (Venedig).
Zehn weitere Filme schafften dieses Jahr den Sprung in die Programme der großen Festivals und starteten in den Kinos, darunter Tage des Zorns von Ole Christian Madsen, der in Dänemark über eine halbe Million Zuschauer in die Kinos lockte und zur Zeit in Deutschland läuft, Der Mongole von Sergei Bodrov und Krabat von Marco Kreuzpaintner, der am 8. Oktober in den deutschen Kinos startet.
Der Berlinale Co-Production Market unterstützt die ausgewählten Projekte bei der Suche nach Partnern. Vor Ort treffen die Produzenten mit interessierten potenziellen Koproduzenten, Finanziers, Verleihern und Weltvertrieben sowie Vertretern von Fernsehsendern und Förderinstitutionen zusammen. Auf Grundlage der individuellen Wünsche organisiert das Team des Berlinale Co-Production Market maßgeschneiderte Terminpläne für jeden einzelnen Teilnehmer.
Neben diesen vorab organisierten Einzel-Meetings gibt es ein Rahmenprogramm, aus dem sich jeder der Teilnehmer sein persönliches Programm zusammen stellen kann: Case Studies, Theme Talks, Speed Matchings und zahlreiche weitere Kontaktmöglichkeiten werden den Produzenten und Finanziers angeboten.
Aus den Projekten des Berlinale Co-Production Market sind in den ersten fünf Jahren bereits 69 Filme realisiert worden – das entspricht einer Erfolgsquote von 35%. 2008 war ein besonders erfolgreiches Jahr: Sowohl die Berlinale als auch die Festivals in Cannes und Venedig zeigten jeweils einen Film im Wettbewerb, der als Projekt am Berlinale Co-Production Market teilgenommen hatte. Feuerherz von Luigi Falorni (Berlin), Delta von Kornel Mundruczo (Cannes) und Milk von Semih Kaplanoglu (Venedig).
Zehn weitere Filme schafften dieses Jahr den Sprung in die Programme der großen Festivals und starteten in den Kinos, darunter Tage des Zorns von Ole Christian Madsen, der in Dänemark über eine halbe Million Zuschauer in die Kinos lockte und zur Zeit in Deutschland läuft, Der Mongole von Sergei Bodrov und Krabat von Marco Kreuzpaintner, der am 8. Oktober in den deutschen Kinos startet.
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