16.01.07
"Berlin Alexanderplatz" bei der Berlinale 2007
Berlin - Berlin Alexanderplatz ist der Höhepunkt seines Schaffens: Die tragische Geschichte von Franz Biberkopf nach dem Roman von Alfred Döblin gilt als Rainder Werner Fassbinders radikalstes und persönlichstes Werk. Zum 25. Todesjahr des erfolgreichsten deutschen Nachkriegsregisseurs wird sein Hauptwerk in einer für das Kino aufwändig restaurierten Fassung bei der Berlinale uraufgeführt.
Ber der Galapremiere von Berlin Alexanderplatz: Remastered am 9. Februar um 20.00 Uhr im Admiralspalast in Berlin werden die Teile 1 und 2 gezeigt.
Rainer Werner Fassbinder verfilmte den avantgardistischen Roman von Alfred Döblin für das Fernsehen. Die Reihe wurde 1980 in 13 Folgen und einem Epilog ausgestrahlt. Im Mittelpunkt der epischen Filmgeschichte steht der frühere Transportarbeiter Franz Biberkopf, der aus dem Zuchthaus Tegel entlassen wurde und nun ein anständiges Leben führen will. Verwirrt treibt er durch das hektische Berlin der 20er Jahre und wird doch wieder in Verbrechen hineingezogen.
Das mehr als 15 Stunden umfassende 16mm-Material der Fernsehfassung wurde nach neuestem Stand der Technik restauriert. Die Gesamtleitung übernahm Juliane Lorenz, die damalige Cutterin und heutige Präsidentin der Fassbinder Foundation. Zur Bewahrung der Werktreue konnte der damalige Kameramann Xaver Schwarzenberger als künstlerischer Leiter gewonnen werden.
Der Vorverkauf für die Gala-Premiere beginnt am 18. Januar 2007. Am 11. Februar wird die gesamte Serie in fünf Blöcken von 10.00 Uhr bis etwa 2.45 Uhr in der Volksbühne, Berlin in Anwesenheit der Darsteller gezeigt. Weitere Vorführungen finden während der Berlinale vom 12.2. bis 18.2. täglich um 18.30 Uhr im CinemaxX, Berlin statt.
Ber der Galapremiere von Berlin Alexanderplatz: Remastered am 9. Februar um 20.00 Uhr im Admiralspalast in Berlin werden die Teile 1 und 2 gezeigt.
Rainer Werner Fassbinder verfilmte den avantgardistischen Roman von Alfred Döblin für das Fernsehen. Die Reihe wurde 1980 in 13 Folgen und einem Epilog ausgestrahlt. Im Mittelpunkt der epischen Filmgeschichte steht der frühere Transportarbeiter Franz Biberkopf, der aus dem Zuchthaus Tegel entlassen wurde und nun ein anständiges Leben führen will. Verwirrt treibt er durch das hektische Berlin der 20er Jahre und wird doch wieder in Verbrechen hineingezogen.
Das mehr als 15 Stunden umfassende 16mm-Material der Fernsehfassung wurde nach neuestem Stand der Technik restauriert. Die Gesamtleitung übernahm Juliane Lorenz, die damalige Cutterin und heutige Präsidentin der Fassbinder Foundation. Zur Bewahrung der Werktreue konnte der damalige Kameramann Xaver Schwarzenberger als künstlerischer Leiter gewonnen werden.
Der Vorverkauf für die Gala-Premiere beginnt am 18. Januar 2007. Am 11. Februar wird die gesamte Serie in fünf Blöcken von 10.00 Uhr bis etwa 2.45 Uhr in der Volksbühne, Berlin in Anwesenheit der Darsteller gezeigt. Weitere Vorführungen finden während der Berlinale vom 12.2. bis 18.2. täglich um 18.30 Uhr im CinemaxX, Berlin statt.
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