14.09.07
Ben Afflecks Regiedebüt soll vorerst nicht in den britischen Kinos gezeigt werden
London – Der Filmstart von Ben Afflecks Regiedebüt Gone, Baby, Gone wird in Großbritannien vorerst ausgesetzt. Der Grund für die ungewöhnliche Maßnahme: Der Filmverleiher Buena Vista International will den Film dem britischen Publikum nicht zumuten, da der Inhalt von Gone, Baby, Gone – ein vierjähriges Mädchen wird entführt - zu sehr an den Fall der in Portugal verschwundenen Maddie McCann erinnere. Zudem ähnele die Darstellerin der vermissten Maddie äußerlich sehr und trage im realen Leben noch den Namen Madeleine. Im Film allerdings hört das Entführungsopfer auf den Namen Amanda.
Der Film beruht auf dem gleichnamigen Roman von Dennis Lehane und wurde bereits im letzten Jahr – also vor dem Verschwinden Maddie McCanns – gedreht. Ben Affleck zeigte sich einverstanden mit der Entscheidung seines Verleihes und betonte, dass kein wunder Punkt bei den Zuschauern getroffen werden solle.
Der Film sollte eigentlich ab dem 28. September in den britischen Kinos gezeigt werden, für Deutschland ist der Kinostart am 29.11. 2007 vorgesehen. Ob die Entscheidung von Buena Vista International allein auf Großbritannien beschränkt ist oder auch für andere Länder gelten soll, kann derzeit noch nicht eingeschätzt werden.
Der Film beruht auf dem gleichnamigen Roman von Dennis Lehane und wurde bereits im letzten Jahr – also vor dem Verschwinden Maddie McCanns – gedreht. Ben Affleck zeigte sich einverstanden mit der Entscheidung seines Verleihes und betonte, dass kein wunder Punkt bei den Zuschauern getroffen werden solle.
Der Film sollte eigentlich ab dem 28. September in den britischen Kinos gezeigt werden, für Deutschland ist der Kinostart am 29.11. 2007 vorgesehen. Ob die Entscheidung von Buena Vista International allein auf Großbritannien beschränkt ist oder auch für andere Länder gelten soll, kann derzeit noch nicht eingeschätzt werden.
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)




