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16 03/02

Asghar Farhadi dreht das Beziehungsdrama "Forushande" in Teheran

© CC BY-SA 3.0 Georges Biard
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Tags: Gewalt, Politik, Sozialer Abstieg, Paar, Iran, Veränderung, Moral, Teheran, Beziehungsdrama, Asghar Farhadi
Vor einigen Monaten kam heraus, dass Pedro Almodóvar einen neuen Film des Iraners Asghar Farhadi produzieren würde, der im Oktober 2016 gedreht werden soll. Und weil es bis dahin noch so lange dauert, wollte der Regisseur einen weiteren Film in seiner Heimat dazwischenschieben. Seit gestern Abend wissen wir nun, um was für ein Projekt es sich handelt.

Forushande soll das in Teheran angesiedelte Drama heißen, an dem sich unter Anderem auch Arte France Cinema beteiligt. Wie so oft bei Farhadi wird im Mittelpunkt der Geschichte eine sich langsam verändernde Beziehung stehen. Besonders der Mann verliert darin seine ursprünglich ruhige Art und wird zusehends zu einem kompromiss- und skrupellosen Monster.

Hinter den persönlichen Problemen der Protagonisten sollen aber wie üblich auch soziale, politische und moralische Fragestellungen durchscheinen. So verriet Asghar Farhadi über sein nunmehr siebtes Regieprojekt: "Wie meine vorherigen Filmen zeigt Forushande wie soziale Herausforderungen den Fall mancher Leute heraufbeschwören können."

Über das von Almodóvar produzierte Projekt ist unterdessen bis heute noch nichts offiziell. Wir wissen lediglich, dass für das Drama spanisch- sowohl als auch englischsprachige Darsteller engagiert werden sollen.

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