17.12.07
Andreas Dresen erhält Bundesverdienstkreuz
Potsdam - Der Regisseur Andreas Dresen (Sommer vorm Balkon) ist mit dem Bundesverdienstkreuz ausgezeichnet worden.
In der Feierstunde in der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" überreichte Brandenburgs Matthias Platzeck Ministerpräsident die Auszeichnung. "Wenn jemand aus der Filmbranche mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, solch einer Auszeichnung, geehrt wird, dann ist das schon etwas ganz Besonderes", so der Ministerpräsident. Neben der Tatsache, dass Andreas Dresen zu Recht bereits eine Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen für sein künstlerisches Schaffen erhalten hat, würdigte Platzeck auch sein Engagement über den künstlerischen Rahmen hinaus.
Andreas Dresen wurde 1963 in Gera geboren. Aufgewachsen in Schwerin, drehte er seit Ende der 70er Jahre eigene Amateurfilme. Er studierte von 1986 bis 1991 Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf". Seit 1992 arbeitet er als freier Autor und Regisseur. Er lebt in Potsdam.
Für seine Kino- und Fernsehfilme erhielt Andreas Dresen zahlreiche Preise. Sein Spielfilmdebüt Stilles Land brachte ihm bereits den Hessischen Filmpreis und den Deutschen Kritikerpreis ein. Es folgten zahlreiche mit vielen Preisen dekorierte Filme, wie Raus aus der Haut, Nachtgestalten, Die Polizistin, Halbe Treppe oder Sommer vorm Balkon. Der Episodenfilm Nachtgestalten bedeutete auf der Berlinale 1999 den Durchbruch für den jungen Regisseur; der Film wurde unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis in Silber und dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet.
In der Feierstunde in der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf" überreichte Brandenburgs Matthias Platzeck Ministerpräsident die Auszeichnung. "Wenn jemand aus der Filmbranche mit dem Verdienstorden der Bundesrepublik Deutschland, solch einer Auszeichnung, geehrt wird, dann ist das schon etwas ganz Besonderes", so der Ministerpräsident. Neben der Tatsache, dass Andreas Dresen zu Recht bereits eine Vielzahl von Preisen und Auszeichnungen für sein künstlerisches Schaffen erhalten hat, würdigte Platzeck auch sein Engagement über den künstlerischen Rahmen hinaus.
Andreas Dresen wurde 1963 in Gera geboren. Aufgewachsen in Schwerin, drehte er seit Ende der 70er Jahre eigene Amateurfilme. Er studierte von 1986 bis 1991 Regie an der Hochschule für Film und Fernsehen "Konrad Wolf". Seit 1992 arbeitet er als freier Autor und Regisseur. Er lebt in Potsdam.
Für seine Kino- und Fernsehfilme erhielt Andreas Dresen zahlreiche Preise. Sein Spielfilmdebüt Stilles Land brachte ihm bereits den Hessischen Filmpreis und den Deutschen Kritikerpreis ein. Es folgten zahlreiche mit vielen Preisen dekorierte Filme, wie Raus aus der Haut, Nachtgestalten, Die Polizistin, Halbe Treppe oder Sommer vorm Balkon. Der Episodenfilm Nachtgestalten bedeutete auf der Berlinale 1999 den Durchbruch für den jungen Regisseur; der Film wurde unter anderem mit dem Deutschen Filmpreis in Silber und dem Deutschen Kritikerpreis ausgezeichnet.
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