• Home
  • News
  • Amma Asante erzählt in "Where Hands Touch" von einer verbotenen Romanze im Zweiten Weltkrieg
Zurück zur Übersicht
14 02/12

Amma Asante erzählt in "Where Hands Touch" von einer verbotenen Romanze im Zweiten Weltkrieg

© 20th Century Fox
Meinungen
0
Tags: Rassismus, Zweiter Weltkrieg, Deutschland, Offizier, Minderheit, Romanze, Amma Asante
In ihrem letzten Spielfilm Dido Elizabeth Belle beleuchtete Amma Asante die wahre Geschichte einer Nachkommin eines britischen Adeligen und einer schwarzen Sklavin, die zur Zeit des Abolitionismus in England lebte. Demnächst widmet sie sich wieder einem ähnlichen Thema.

Wie die Regisseurin nun bekannt gab, wird sie ein weiteres Mal mit der Produktionsfirma Pinewood Pictures zusammenarbeiten, die ihr ihren vierten Spielfilm unter dem Titel Where Hands Touch ermöglicht. Das Werk ist zur Zeit des Zweiten Weltkrieges angesiedelt und handelt von der Romanze zwischen einem deutschen Mädchen fremder Herkunft und einem SS-Offizier.

Generell versteht sich Asante als ein Sprachrohr von ethnischen Minderheiten. So sprach sie erst am vergangenen Montag vor dem Screen Film Summit in London, wo sie sich nicht nur für mehr Unterstützung für alle Bevölkerungsgruppen stark machte, sondern auch mehr weibliche Regisseurinnen und Autorinnen forderte.

Bevor sich Amma Asante jedoch mit Where Hands Touch beschäftigen kann, muss sie zuerst ihren dritten Spielfilm abdrehen: den Thriller Unforgettable für Warner Bros., in dem die neue Ehefrau eines Mannes von seiner Exfrau verfolgt und bedroht wird.

Partner

  • Deutsche Film- und Medienbewertung
  • Arthaus Filme
  • Filmförderung Baden-Württemberg
  • Filmfest München
  • Festival Scope