24.09.04
AG Kino fordert gesetzliche Vorgaben für Kinoauswertungsfenster
Leipzig - Auf der Mitgliederversammlung der AG Kino während der Filmmesse in Lepizig wurde auch das Thema der immer kürzeren Auswertungsfenster zwischen Kinostart und DVD-Start thematisiert. Die AG Kino Mitgliederversammlung verabschiedete eine Resolution, die gesetzliche Vorgaben für das Auswertungsfenster definieren soll. Eine ähnliche Gesetzgebung gibt es, zum Beispiel, bereits in Frankreich. Dort gilt für alle Kinofilme eine Sperrfrist zwischen Kionstart und DVD-Start. Die AG Kino wird, in Zusammenarbeit mit weiteren Kinoverbänden, versuchen die Resolution auch politisch umzusetzen.
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Artikel zum Thema
Filmverleiher blockieren digitale Umrüstung in Deutschland
Nominierungen für den Gilde Filmpreis bekannt gegeben
Kinoverbände fordern Unterstützung bei Digitalisierung
Nominierungen für Gildefilmpreis 2007 bekannt gegeben
Streit um Wortmann-Film geht weiter: AG Kino im Zwist mit ARD
Programmkinos spüren Besucherrückgang
AG Kino kritisiert DVD-Werbekampagne der Süddeutschen Zeitung
Verleihung des Gilde-Filmpreises auf den Herbst verschoben
Vergabe der Gilde Filmpreise 2005
Neuer Termin für den Gilde-Filmpreises 2004
Keine Kinosendungen mehr in Berlin und Brandenburg
Französische Botschaft und AG Kino - Gilde dt. Filmkunsttheater schließen einen Kooperationsvertrag




