27.04.06
8. Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg: Auszeichnung für hervorragendes Programmkino
Berlin/Potsdam – Zum achten Mal wurde in Berlin der Kinoprogrammpreis Berlin-Brandenburg, die Auszeichnung für Kinos mit ungewöhnlicher und innovativer ogrammgestaltung, verliehen. Insgesamt 27 Preise mit einer Prämiensumme von insgesamt 198.500 Euro wurden an 17 Berliner und zehn Brandenburger Kinos vergeben.
Trotz Multiplex-Krise verzeichnen Programmkinos mit Arthouse-Programm wachsende Besucherzahlen. Die Hauptstadtregion hat mit der Vielzahl und der Vielfalt ihrer Filmtheater eine einmalige Position in der deutschen Kinolandschaft. Der Kinoprogrammpreis honoriert sowohl Berlin als Hauptstadt des Programmkinos als auch die Kinokultur im Flächenstaat Brandenburg. Insgesamt 68 Kinos hatten sich 2006 für den Kinoprogrammpreis beworben – 15 Kinos mehr als im Vorjahr.
Kirsten Niehuus, Medienboard Geschäftsführerin Filmförderung: "Wir sind stolz auf die besondere kulturelle Bedeutung des Kinos in Berlin und Brandenburg. Der Kinoprogrammpreis ehrt Kinobetreiber der Hauptstadtregion, die ihren Zuschauern ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm vom anspruchsvollen Autorenkino über Lesungen, Werkschauen, Retrospektiven bis hin zu Mädchenfilmtagen oder Seniorenprogrammen bieten."
Die Preisträger des mit 12.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreises 2006 sind für Berlin die Kinos: Bali, Central, Eiszeit, Filmkunst 66, Hackesche Höfe, Kino in der Brotfabrik, Lichtblick, Union, Filmtheater am Friedrichshain und das fsk. Sonderpreise in Höhe von 5.000 Euro erhielten die beiden Kinos: Regenbogenkino und Xenon. Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro wurden an die Kinos: Blow Up, Broadway, Dokument Kino, Kino Kiste und Kino Krokodil vergeben.
Die Auszeichnung des mit 12.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreises 2006 erhielten für Brandenburg die Kinos: Capitol Filmtheater (Königs Wusterhausen), Hofgarten-Kino (Belzig) und das Thalia (Potsdam). Das Kino Weltspiegel (Finsterwalde) wurde mit einem Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro geehrt. Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro wurden den Kinos Capitol (Königs Wusterhausen), CineStar (Frankfurt/O.), Kino-Cafe-Bar (Dahme), Kur-Lichtspiele (Bad Freienwalde), Scala (Werder) und Thalia (Potsdam) überreicht.
Trotz Multiplex-Krise verzeichnen Programmkinos mit Arthouse-Programm wachsende Besucherzahlen. Die Hauptstadtregion hat mit der Vielzahl und der Vielfalt ihrer Filmtheater eine einmalige Position in der deutschen Kinolandschaft. Der Kinoprogrammpreis honoriert sowohl Berlin als Hauptstadt des Programmkinos als auch die Kinokultur im Flächenstaat Brandenburg. Insgesamt 68 Kinos hatten sich 2006 für den Kinoprogrammpreis beworben – 15 Kinos mehr als im Vorjahr.
Kirsten Niehuus, Medienboard Geschäftsführerin Filmförderung: "Wir sind stolz auf die besondere kulturelle Bedeutung des Kinos in Berlin und Brandenburg. Der Kinoprogrammpreis ehrt Kinobetreiber der Hauptstadtregion, die ihren Zuschauern ein abwechslungsreiches und vielfältiges Programm vom anspruchsvollen Autorenkino über Lesungen, Werkschauen, Retrospektiven bis hin zu Mädchenfilmtagen oder Seniorenprogrammen bieten."
Die Preisträger des mit 12.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreises 2006 sind für Berlin die Kinos: Bali, Central, Eiszeit, Filmkunst 66, Hackesche Höfe, Kino in der Brotfabrik, Lichtblick, Union, Filmtheater am Friedrichshain und das fsk. Sonderpreise in Höhe von 5.000 Euro erhielten die beiden Kinos: Regenbogenkino und Xenon. Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro wurden an die Kinos: Blow Up, Broadway, Dokument Kino, Kino Kiste und Kino Krokodil vergeben.
Die Auszeichnung des mit 12.000 Euro dotierten Kinoprogrammpreises 2006 erhielten für Brandenburg die Kinos: Capitol Filmtheater (Königs Wusterhausen), Hofgarten-Kino (Belzig) und das Thalia (Potsdam). Das Kino Weltspiegel (Finsterwalde) wurde mit einem Sonderpreis in Höhe von 5.000 Euro geehrt. Weitere Sonderpreise in Höhe von 2.500 Euro wurden den Kinos Capitol (Königs Wusterhausen), CineStar (Frankfurt/O.), Kino-Cafe-Bar (Dahme), Kur-Lichtspiele (Bad Freienwalde), Scala (Werder) und Thalia (Potsdam) überreicht.
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