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Yossi
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Yossi - Trailer (deutsch)
WEITERE TRAILER & CLIPS ZU "Yossi"

Es hat schon fast etwas von Echtzeit – die Fortsetzung von "Yossi & Jagger" von Eytan Fox spielt nicht nur zehn Jahre nach den Ereignissen des ersten Teils, sondern kommt auch annähernd zehn Jahre später in die Kinos. Obwohl der Film die Geschichte von einst fortführt, kann man sich "Yossi" aber auch anschauen, ohne den ersten Teil gesehen zu haben bzw. ihn allzu genau zu erinnern. Schließlich ist eine Dekade eine verdammt lange Zeit.
Mehr lesen 〉Daten & Fakten
| Originaltitel: | Ha-Sippur Shel Yossi |
|---|---|
| Genre: | Drama |
| Produktionsland: | Israel |
| Produktionsjahr: | 2012 |
| Länge: | 85 (Min.) |
| Verleih: | Pro-Fun Media |
| FSK: | 12 |
| Kinostart: | 24.01.2013 |
| Tags: | Tod, Homosexualität, Trauma, Arzt, Offizier |
Cast & Crew
| Regie: | Eytan Fox |
|---|---|
| Drehbuch: | Itay Segal |
| Kamera: | Guy Raz |
| Schnitt: | Yosef Grunfeld |
| Hauptdarsteller: | Orly Silbersatz Banai, Lior Ashkenazi, Ohad Knoller, Oz Zehavi |
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MEINUNGEN
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Bisherige Meinungen
(Anzeige: 1 von insgesamt 1)- Von: Olli am: 15.03.13
- Ich kann die Rezension nicht so ganz verstehen! Zum Thema Homosexualität in der Armee! Man sollte vielleicht bedenken, dass es sich hier nicht um die Bundeswehr, sondern den IDF handelt! Eytan Fox als homosexueller israelischer Regisseur hat da eventuell mehr Einblicke in die Armee Israels. Zudem wird es nirgendwo erklärt, dass es für die gesamte Armee gilt, lediglich Tom meint, dass ER keine Probleme hat und akzeptiert wird! Die Liebesgeschichte hat nicht die Wucht von "Yossi & Jagger". Nicht die fehlende Wucht ist die "Schwäche", sondern die beiden Geschichten miteinander zu vergleichen! Denn während Yosse und Jagger ein Paar waren, ist Yossi hier in seinem Schneckenhaus gefangen und ist emotional verschlossen. Toms Art, eine hervorragende Mischung aus Leichtig- und Ernsthaftigkeit, sein offene und einnehmendes Wesen brechen die Kruste auf. Der Film endet mit dem zarten Beginn einer - vielleicht großen - Liebe, und der Bereitschaft, sich wieder mit einem Menschen einzulassen. Das ist eben die große Stärke des Films. Sensibilität und gut dosierte Zurückhaltung. Und "etliche Klischees" kann ich auch beim wiederholten Anschauen nicht finden!
Meinungen
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