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Wasser für die Elefanten

Meinungen
9

160 Bewertungen

Wasser für die Elefanten - Trailer (englisch)

WEITERE TRAILER & CLIPS ZU "Wasser für die Elefanten"

Die Lichter erlöschen. Das Lachen wird zu Flüstern. Der Vorhang hebt sich, die Vorführung beginnt. "Die spektakulärste Show der Welt" nennt sie Jacob Jankowski vor dem Zirkuspublikum. Oder ist es Francis Lawrence, der durch ihn zum Kinopublikum spricht? Es ist immer die spektakulärste Show der Welt. In jedem Zirkus und jedem Zirkusfilm, von "He Who Gets Slapped" bis zu "Wasser für die Elefanten".

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Bisherige Meinungen

(Anzeige: 5 von insgesamt 9)
Von: Linda am: 12.06.11
Ich möchte diesen film mit einen doppel-date seh ,aber ich weiß nicht ob er gut ist.Ist dort viel liebe drinn ??
Von: Marie am: 05.06.11
Ich liebe diesen Film. Ich könnte den mir hundert mal anschauen & ich werde immer wieder an den schönsten, traurigsten und romantischen stellen weinen.
Von: Antonietta am: 31.05.11
Zirkustiere sind Zeit ihres Lebens zu einem jämmerlichen Dasein verurteilt. Zum einen wird ihnen in den engen und reizarmen Haltungssystemen ein auch nur annähernd artgerechtes Leben verwehrt. Natürliche Verhaltensweisen, wie zum Beispiel der Bewegungsdrang, können nicht ausgelebt werden. Dadurch leiden viele Tiere an schwerwiegenden Verhaltensstörungen. Zum anderen werden sie gegen ihre Würde zu lächerlichen Kunststückchen gezwungen, die im schlimmsten Fall auch noch körperliche Schäden nach sich ziehen.
Von: nico am: 24.05.11
Ich kann die ganzen Kritiken nicht verstehen, ich fand den Film sehr schön, dramatisch, romantisch, spannend, mit einem klaren Faden vom Anfang bis zum Schluss mit vielen schönen Bildern und passenden Klängen. Werd ich mir wieder ansehen.
Von: wignanek-hp am: 12.05.11
Die Faszination des Zirkus ist nur eine Behauptung! Als ich die Kritik zu dem Film auf dieser Seite hörte bzw. las, wollte ich gerne an ein Missverständnis glauben, denn ich hatte den Roman von Sarah Gruen vor nicht allzu langer Zeit gelesen und war nun auf die Umsetzung gespannt. Doch leider muss ich den Rezensenten recht geben mit ihrer Kritik. Oberflächlich gesehen ist der Film eine schöne Liebesgeschichte im Zirkusmilieu mit den üblichen Zutaten, doch die Mischung stimmt einfach nicht. Ich bin von dem Film sehr enttäuscht. Zu keiner Zeit sprang der Funke auf den Zuschauer über. Es wird immer nur behauptet, dass alles faszinierend und großartig sei. In Wirklichkeit ist die Inszenierung völlig uninspiriert und die Dialoge sind an manchen Stellen recht platt. Was hat man da nur aus Sarah Gruens schönen Sätzen gemacht! Ich habe kein Problem damit, dass man eine Geschichte vereinfacht, Handlungsstränge zusammenfasst, aber dann doch bitte mit etwas mehr Niveau. Es ist schon kein gutes Zeichen, wenn ein Regisseur einen Erzähler aus dem Off braucht, um die Geschichte zu kommentieren. Traut er etwa seiner eigenen Inszenierung nicht oder etwa seinen Schauspielern? An den Schauspielern liegt es sicherlich am wenigsten. Alle drei haben schon mehrfach bewiesen, dass sie mehr können. Aber warum sind sie hier so blass? Die Inszenierung lässt ihnen kaum Raum, zu zeigen, was sie wirklich drauf haben. Einzig Christoph Waltz darf seiner Figur des August einiges von der Boshaftigkeit verleihen, die sie auch in der Romanvorlage auszeichnet. So ist denn die einzige wirklich packende Szene die, in der August Jakob und Marlena zwingt, miteinander zu tanzen. Da spürt man als Zuschauer zum ersten Mal das Prickeln der Situation. Aber selbst Waltz hat Schwierigkeiten, seinen Part glaubhaft zu machen und die Liebesgeschichte zwischen Jakob und Marlena kommt nie richtig in Fahrt. Die Dialoge haben mir wegen ihrer Plattheit an manchen Stellen die Schuhe ausgezogen. So in der Szene, in der der Titel des Filmes erklärt wird. Wenn man den Handlungsanteil des Romanes, der in der Gegenwart spielt, auf eine Rahmenhandlung zusammenkürzt, hat man es natürlich schwer, den Titel glaubwürdig zu erklären. Aber muss das dann so platt sein? Sowas ist doch nicht beliebig! Ebenso die Szene, als Jakob herausbekommt, warum der Elefant die Befehle nicht befolgt. Mein Gott, uninspirierter geht’s kaum! Man gewinnt wirklich den Eindruck, als habe man sich bei der Adaption keine Mühe gegeben, sondern sich einfach in der üblichen Klischeekiste bedient. Sicherlich ist es nicht immer ganz einfach, erzählende Passagen eines Romanes in Dialoge umzusetzen, aber Gruens Vorlage böte genug Anregung, wie man es besser machen kann. Es ist wirklich schade, wenn man bedenkt, was man aus dem Stoff hätte machen können!

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