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Vaterfreuden - Trailer

Meinungen
8

2.5 Sterne aus 197 Bewertungen

Vaterfreuden - Trailer 2 (deutsch)

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TRAILER & CLIPS ZU "Vaterfreuden"

In "Vaterfreuden" steht Felix (Matthias Schweighöfer) im Mittelpunkt, dessen Freunde plötzlich alle vom Kinderkriegen besessen sind. Norbert (Alexander Khuon) und seine Frau müssen auf Reproduktionsmedizin zurückgreifen, und Tom (Moritz Grove) ist in seiner Vaterrolle schlicht überfordert. Dann muss sich Felix auch noch um seinen Bruder Henne (Friedrich Mücke) kümmern, der unangemeldet vor der Tür steht. Schließlich taucht die Münchener Sportmoderatorin Maren (Isabell Polak) auf, und plötzlich fragt sich Felix nur noch, ob sie eigentlich eine gute Mutter wäre.

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Bisherige Meinungen

(Anzeige: 5 von insgesamt 8)
Von: Evelyn Brigger am: 30.03.14
Der Film --- Matthias Schweighöfer --- ist eine geniale Lachbombe . Danke das dieser Mann so viel Freude bringt. Alle Kino - Besucher hatten alle einen tollen Abend. Bitte uns Menschen - die gerne Lachen - weiter so beschenken.
Von: hannelore weinbusch am: 15.03.14
Cool
Von: F. Reichenbach am: 10.03.14
Leute, den Film ab 6 freizugeben ist unverantwortlich. Ich würde selbst meine 11jährige Tochter diesen Film nicht sehen lassen - sie meinte, einige in ihrer Klasse haben den gesehen und von der ersten Szene berichtet und daraufhin sagte sie selbst, sie will den gar nicht sehen, wenn das so ist. Wenn das Kriterium "körperliche Liebe" (was es "eigentlich" sein sollte) keine Rolle bei einer Altersfreigabe spielt (scheinbar nicht, sonst wäre der Film mindestens erst ab 12 freigeben) dann sollte man sich nicht wundern, wenn !Kinder! schon so früh schwanger werden oder sonstiges passiert.. Es ist schlimm genug, dass selbst viele Erwachsene noch nicht verstanden haben, was es überhaupt bedeutet, sich auf der körperlichen Ebene mit jemandem zu verbinden - wie sollte dann ein Kind das richtig verstehen können nach solchen Szenen....Leute, Leute, Leute, bitte ändert da was, für eine gute Zukunft unserer Kinder und nicht für besonders viele Zuschauer, die den Film sehen "dürften"......theoretisch zumindest. Danke.
Von: Hahnen marlies am: 28.02.14
Na, wenn das der Weg ist, ein Kind zu einer eigenverantwortlichen,gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu erziehen, na pravo! Da gehört wohl etwas anderes zu. Meinen nächste n Kinobesuch werde ich bestimmt besser vorbereiten. Diese Art zu erziehen, verlege ich auf später.
Von: @Marlies Hahnen am: 27.02.14
Die Altersfreigaben für Kinofilme definiert die FSK (www.fsk.de). Die Freigaben gelten in ganz Deutschland. Sie sind nicht zu verwechseln mit einer Altersempfehlungen!! D.h. ein Film mit FSK 6 ist nicht unbedingt ein Kinderfilm. Um die FSK zu zitieren: Es wird geprüft, ob die Inhalte "geeignet sind, die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen oder ihre Erziehung zu einer eigenverantwortlichen und gemeinschaftsfähigen Persönlichkeit zu beeinträchtigen".

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