Valley of Flowers - Trailer
Über Jahrhunderte hinweg führte eine der wichtigsten Handelsrouten zwischen Orient und Okzident, die Seidenstraße, mitten durch das gewaltige Himalaya-Gebirge.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Valley of Flowers
Produktionsland:
Deutschland, Schweiz
Produktionsjahr:
2006
Länge:
120 (Min.)
Verleih:
Pandora Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
31.05.2007
CAST & CREW
Regie:
Pan Nalin
Hauptdarsteller:
Naseeruddin Shah, Milind Sonam, Mylène Jampanoï, Anil Yadav, Jampa Kalsang Tamang
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 3 von insgesamt 3)
Von: am: 13.07.07
ein sehr guter film
Von: Tom am: 10.06.07
Ich bin mit großem Interesse in diesen Film gegangen. Unter anderem natürlich, weil ich zum einen sehr an Märchen und Erzählungen im Kino interessiert bin, zum anderen, weil ich den Film Samsara, welcher ebenfals von Pan Nalin stammt gut fand. Ich wurde leider durch ein experimentelles, aber inkonsistentes Liebesdrama überrascht, bei dem es auch nicht viel hilft sich in buddhistischer Mystik auszukennen.
Zudem habe ich das Gefühl, das der Buddhismus hier durch eine hinduistische Perspektive deutlich verzerrt dargestellt wird.
So handelt es sich z.B. bei Buddha nicht um ein "überirdisches Wesen", wie bei hinduistischen Göttern, sondern um die volle Entfaltung des Potentials unseres eigenen Geistes.
Trotzdem handelt es sich um einen in vielen Hinsichten Interessanten Versuch asiatische Spiritualität und die Tradition der Erzählung in dem Westlichen Medium de sFilm umzusetzen.
Es scheint bloß, das dem Regiseur, oder dem Autor die spezifischen Merkmale des Buddhismus und Hinduismus verschwimmen.
Von: Jogi am: 03.06.07
Ich fand Valley of Flowers sehr interessant gemacht. Die Geschichte des Films wird langsam und liebevoll erzählt. Man sollte sich allerdings in der Buddischtischen Mhytologie etwas auskennen.
Er kommt ohne die übliche dauer- beschallung des Mainstream Kinos aus. Daher wirkt er an eingien Passagen etwas lang. Die stellenweise nur mit den Umgebungsgeräuschen ausgestattet ist. Die Filmmusik ist wunderbar und passt fast zu jeder Einstellung.
Den Übergang in die moderne Zeit finde ich persönlich gut gemacht. Der Zuschauer wird anhand von wichtigen und schreck- lichen Geschichtlichen ereignissen (z.B. 2 Weltkrieg) vom 19. Jahr- hundert in die Gegenwart geführt. Das ende ist mir zu konstruiert aber auch teilweise überraschend.
Ich bin durch diesen Film gut unterhalten worden. Er ist mal etwas anderes als das was zur Zeit sonst im Kino läuft. Man braucht allerdings etwas geduld.
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