Twelve - Teaser (deutsch)
Twelve - Trailer (englisch)
Vor fünfzehn Jahren provozierte Larry Clark mit einem kompromisslosen Drama die Kinogänger. "Kids" hieß seine Studie der 90er Jahre Jugend(un)kultur in New York. Drogen, Sex, Partys und emotionale Leere kennzeichneten diese verlorene Generation. Im Kontext dieses Films wurde gerne auf das Alter des Regisseurs verwiesen. Denn Clark war bereits 52 Jahre alt, als "Kids" entstand. Dass man im hohen Alter mit erstaunlicher Genauigkeit und Schärfe die Probleme der Jugend zu analysieren im Stande ist, bewies zuletzt auch Gus van Sant ("Paranoid Park").
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Twelve
Produktionsland:
Frankreich, USA
Produktionsjahr:
2010
Länge:
95 (Min.)
Verleih:
Tobis Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
14.10.2010
CAST & CREW
Regie:
Joel Schumacher
Drehbuch:
Jordan Melamed, Nick McDonell
Kamera:
Steven Fierberg
Schnitt:
Gordon Grinberg, Paul Zucker
Musik:
Harry Gregson-Williams
Hauptdarsteller:
Ellen Barkin, Rory Culkin, Kiefer Sutherland, Emma Roberts, Chace Crawford, 50 Cent
FILMBEWERTUNG
Klicken Sie auf einen Stern, um Ihre Bewertung abzugeben.
WEITERE INHALTE AUF kino-zeit.de
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Bisherige Kommentare
(Anzeige: 4 von insgesamt 4)
Von: David am: 01.11.10
Um so mehr Respekt dass ein 17ten jähriger so etwas schreiben kann,nicht so wie der Kollege unten meinte:man merkt dass,die Buchvorlage von nem 17ten jährigen geschrieben wurde,er könnte es wahrscheinlich auch nicht als erwachsener besser,aber naja! ich spreche aus Erfahrung leider, in der Drogen Welt, sind es leider meistens genauso flache eindimensionale,oberflächliche Persönlichkeiten,bei denen es sich nur um das 1ne dreht.
Von: Lola rennt am: 25.10.10
Dani und wie auch du dich da nennst.....ich finde eure ansichten zu den film einfach unreif...
ihr wisst nicht wie das leben abäuft, weil das was dort gezeigt wird " genau das ist, was ihr seid" gelangweilte kids die mit nix mehr zu schocken sind..........der film will damit ausdrücken wie schnell man in den drogensumpf (siehe die figur von jessica) abrutschen kann......es kann in jeder schicht passieren.....und das find ich schon krass
angenommen ihr drinkt auf einer party von einem anderen glass und da war irgendwas drin...ihr füllt euch geil....ach ja an dem tag ist etwas passiert und ihr seit richtig down un dann das....pumps seid ihr drin
dieser film soll die augen offnen.....also ist er nicht langweilig!!!!!!
Von: Dani am: 18.10.10
Langweilig... Laaaaaangweilig!!!!!!
Ich hatte mich echt auf den Film gefreut, ich dachte dass das mal wieder ein richtig guter Streifen ist, aber weit gefehlt. Ich hab - glaube ich - noch nie einen langweiligeren Film gesehen. Die Story an sich wäre ja gar nicht mal übel, aber die Umsetzung ging total nach hinten los. Lest das Buch, aber tut Euch den Film nicht an. 95 Minuten reine Zeit- und Geldverschwendung. Traurig, aber wahr!
Von: lejeanbaba am: 06.10.10
Hab den Film heute in der Premiere gesehen. Gleich vorweg: er basiert auf der Vorlage eines 17 Jährigen (leider kein Junggenie). So wirkt er auch: platte, eindimensionale Charaktere, die völlig zusammenhangslos durch New York stolpern und ganz dolle Schwierigkeiten mit Drogen und lieblosen reichen Eltern haben. Dazwischen gibts immer wieder ernste Lebenweisheiten und Einsichten (solche wie man sie auf Schulfeiern nach 7 Bier hatte), die eine Stimme aus dem Off dahinsäuselt. Sehr sehr unglaubwürdig das Ganze und ziemlich spannungslos. Wenigstens gibts mit einer Amokschiesserei am Ende eine versöhnliche Komponente für die verlorene Zeit. Vielleicht ist das Buch ja besser...




