Limits Of Control - Trailer (deutsch)
The Limits of Control - Trailer (englisch)
Ein einsamer Mann (Isaach De Bankolé) auf einer Reise mit unbekanntem Ziel und in geheimer Mission, merkwürdige Kontaktpersonen, mit denen er Botschaften austauscht und Instruktionen für die nächste Etappe erhält, eine verführerische Frau (Paz de la Huerta), die sämtliche Register zieht, um den schweigsamen Fremden vom Pfade der selbst auferlegten Tugend abzubringen ("no guns, no mobiles, no sex", so lautet sein Credo) – das sind die Grundpfeiler der Story, auf die Jim Jarmusch seinen neuen Film The Limits of Control aufbaut.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
The Limits of Control
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2009
Länge:
116 (Min.)
Verleih:
Tobis Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
28.05.2009
CAST & CREW
Regie:
Jim Jarmusch
Drehbuch:
Jim Jarmusch
Kamera:
Christopher Doyle
Schnitt:
Jay Rabinowitz
Hauptdarsteller:
Bill Murray, Gael Garcia Bernal, Tilda Swinton, John Hurt, Isaach De Bankolé
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
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Von: Hannes am: 14.10.09
Essenz eines Krimis? Auf das wesentliche reduziert??
Ne, kann ich null nachvollziehen!
Der Film ist eine Aneinanderreihung von Bildern, die sehr gut gelungen sind, aber so was wie eine Handlung oder Geschichte kann ich nun wirklich nicht erkennen. Nur ein paar Deckanstöße, das ist aber zu wenig für einen Film der so hoch bewertet wird.
Von: Claudia am: 23.07.09
L A N W E I L I G!!!
Von: Frank am: 10.06.09
Das ist die Essenz eines Krimis. Wer statt der ausufernden Krimis mal etwas sehen möchte, was sich wirklich auf das wesentliche reduziert ist hier sehr gut bedient. Selten so einen guten Film gesehen.
Von: Matthias am: 07.06.09
Der Kameramann bzw. Herr Jarmusch hätten einen Fotoband veröffentlichen können, in dem sie die nett gewählten Perspektiven im Film der Allgemeinheit zeigen. Der Film ist sonst ein langweiliges, esoterisch angehauchtes Machwerk, mit dem man den Kinobesucher nicht hätte langweilen sollen. Wer wirklich durchdachte Erzählweise im Film sehen möchte, sei nach wie vor auf Altmeister der Kino-Bild-Erzählsprache, Robert Bresson (*1901 – t1999) verwiesen. Jim Jarmuschs letztes Machwerk kann man in der Pfeife rauchen. Neben dem, für die spanische Folklore typischen Klischees wie „Flamenco“, fehlte im Film nur noch etwas Stierkampf, Paella, Dali und unaufgearbeitete Franco-Ära. Unverständlich, warum sich die Kritik überschlägt. Die meisten begnügen sich, ein paar amüsante Filminhalte nachzuerzählen, sonst gibt wohl auch nix dazu zu sagen?!
Von: matthias am: 06.06.09
Ein wunderbarer Film. Er ist wie ein Traum und ich bin nicht sicher ob ich ihn hatte. Einer der besten Filme des Jahres mit eindrucksvollen Bildern Christopher Doyles! Klasse Jim!!
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