Shandurai und der Klavierspieler - Trailer
Alles beginnt in einer Diktatur irgendwo in Afrika: Shandurai (Thandie Newton) muss mit ansehen, wie ihr Ehemann William, ein politisch engagierter Lehrer, verschleppt wird, um einen unliebsamen Kritiker zum Verstummen zu bringen.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Shandurai und der Klavierspieler
Produktionsjahr:
1998
Länge:
93 (Min.)
Verleih:
Alamode
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
03.03.2005
CAST & CREW
Regie:
Bernardo Bertolucci
Hauptdarsteller:
Claudio Santamaria, Thandie Newton, David Thewlis, John C. Ojwang, Caril Nri
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 5)
Von: am: 19.01.09
Atemberaubend ästhetisch, sinnlich bis übersinnlich. Ein Genuss für die Sinne...
Von: Martin Z. am: 16.01.09
Bertolucci hat uns mit vielen beachtenswerten Filmen beschenkt. Manche waren dabei, die provozierten oder schockierten uns, manche beeindruckten mit ihrer epischen Erzählweise und dem bildgewaltigen Ausdruck. Keiner ließ uns kalt. Das galt bis 1998. Da lieferte er einen Film ab, den man getrost als “nichts-sagend“ bezeichnen kann, denn ihm fehlt eine zentrale Aussage. Dass sich der Klavierspieler in die schöne bei ihm putzende Medizinstudentin aus Afrika verliebt, ist kein Wunder. Dass sie einen Mann hat, der in ihrer Heimat im Gefängnis einsitzt, ist tragisch und wenn der freigelassen wird und nach Rom kommt, könnte das ein Problem bedeuten. Doch Bertolucci lässt es dabei bewenden und wir fragen uns “Na und?“, “Was soll’s?“ “Wie jetzt?“ Hier hat der große Meister entweder nicht zu Ende gedacht oder die Lust verloren. Uns so ein Stückwerk vorzusetzen ist schon recht mutig. Bei einem Erstlingswerk hätte die Kritik gesagt “Tonne auf und rein damit.“
Von: am: 16.01.09
Dem kann ich mich nur anschliessen. Ich habe ihn gerade im Fernsehen gesehen und war 90 minutenlang gefangen. Es war Grossartig da man sich wirklich in die Darsteller hineinversetzen musste, denn wenn man das tat war er sehr interessant.Es wirkte autentisch ohne übertrieben actiongeladen zu sein.Ein Film zum Nachdenken eben.
Von: sf am: 07.03.05
ich fand ihn großartig. distanziert ja, aber nicht kühl.leise.unter anderem ist der afrikanische musiker und sänger wunderbar.das licht, die einstellungen die kleinen gesten und die alltagsbilder lassen ein bischen an dogmafilme erinnern. erfrischend unamerikanisch. sehr künstlerisch.
Von: am: 28.02.05
Toll
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