Satte Farben vor Schwarz - Trailer
Erwachen. Gemeinsam öffnen Anita (Senta Berger) und Fred (Bruno Ganz) die Augen, wie unzählige Male in den vergangenen fünfzig Jahre. An jenem Morgen spürt Anita eine Veränderung in ihrem Ehemann. Als sie Fred später in der Stadt trifft, bemerkt er Anita nicht.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Satte Farben vor Schwarz
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2010
Länge:
85 (Min.)
Verleih:
farbfilm Verleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
13.01.2011
CAST & CREW
Regie:
Sophie Heldmann
Drehbuch:
Felix zu Knyphausen, Sophie Heldmann
Kamera:
Christine A. Maier
Schnitt:
Isabel Meier
Musik:
Balz Bachmann
Hauptdarsteller:
Bruno Ganz, Barnaby Metschurat, Carina Wiese, Senta Berger, Leonie Benesch
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
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Von: Hildegard Luttenberger am: 22.02.11
Gestern der Film heute im Netz nachschauen und jetzt sich äußern. Ich mag es, so wenig aufdringlich und doch so sehr deutlich angeregt zu werden über das Leben an sich und auch über die Maßstab wann es für mich noch lebenswert ist nachzudenken. Die Beiden wählten der Weg in den Freitod aus meiner Sicht zu früh - zumal sie eine Methode hatten die nicht (oder nicht so ohne weiteres) zur Verfügung steht. Mögen die Möglichkeiten nicht am Leben bleiben zu müssen besser werden - auch damit wir lange ja zum Leben sagen können.
Von: Ingrid am: 03.02.11
Super Film mit zwei exzellenten Darstellern. Der Film hat mich noch lange beschäftigt.
Von: Reinhard Schoppmann am: 02.02.11
Der Film ist total geistlos! Ich bin fast 60 Jahre mit derselben Frau verheiratet gewesen,jetzt Witwer.Kann nur sagen: Das reale Leben ist anders !
Von: Inge am: 27.01.11
Ich kann mich den Meinungen der Vorgänger nur anschließen. Ich habe die Botschaft des Filmes auch nicht verstanden. Total emotionslos nimmt sich ein paar das Leben, das immer gut gelebt hat, ohne vorher darüber zu sprechen. Was soll das denn, wo leben wir eigentlich?
Von: Bretscher Christof am: 26.01.11
eine hohle Nuss bezeichnet diesen Film ohne echte Aussage nach meinem Empfinden am besten. Und dennoch hinterließ er bei mir einen nachhaltigen Eindruck von Leere, Inkompetenz und Trübsinn. Die Ganz und Berger will ich zwar nicht kritisieren, sie können allerdings nicht überzeugen, vermutlich infolge eigener fehlender Überzeugung.
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