Räuber Kneißl - Trailer
Nun hat er es schon wieder getan: Marcus H. Rosenmüller, der mit Abstand bayrischste und zugleich produktivste unter den jungen Filmemachern in Deutschland, bringt seinen neuen Film auf die Leinwand.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Räuber Kneißl
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2008
Länge:
114 (Min.)
Verleih:
Movienet Film
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
21.08.2008
CAST & CREW
Regie:
Marcus H. Rosenmüller
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 10)
Von: Gerd54 am: 17.12.08
Toller Film!
Von: troll1971 am: 17.11.08
Danke für diesen Film! Hat mich sehr berührt und nachdenklich gestimmt. Und mehr kann ein Film für mich nicht erreichen und mehr zählt für mich nicht.
Von: freddie66 am: 17.10.08
Jetzt hab ich's auch endlich mal geschafft, den Kneißl zu sehen. Nachmittags mit leider nur fünf weiteren Zuschauern. Habe so viel schlechtes vorher darüber gehört. Rückwirkend versteh ich diese Negativ-Kritiken nicht. Zugegeben, der Anfang zieht mich nicht sonderlich in die Geschichte und auch nicht auf die Seite vom späteren Räuber. Das ändert sich, als er als Erwachsener das Gefängnis verlässt. Ab dann habe ich ein packendes Drama gesehen, welches mich noch weit nach dem Kinobesuch beschäftigt hat. Verstehe zwar nicht, wieso der historische Kneißl als Volksheld in Bayern verehrt wird, weil er schlichtweg nichts besonders heroisches geleistet hat, aber das ist dem Film nicht vorzuwerfen. Er lässt Platz für eine eigene Interpretation der Figur. Etwas differenzierter hätt ich mir manchmal den Kneißl gewünscht, der mir zu einsitig als Opfer dargestellt wird. Dennoch: Großes Kompliment für Marcus Rosenmüller und sein gesamtes Team. Allen Beteildigten merkt man eine Leidenschaft an der der Umsetzung dieses Stoffes an, die ich in letzter Zeit bei vielen anderen Filmen vermisste. Der Film polarisiert und macht sich angreifbar. Aber lieber so, als glatt und gefällig. Freue mich schon auf den DVD-Verkauf.
Von: kumquats am: 15.10.08
Der Film haut für mich atmosphärisch nicht hin, mir fehlt der rote Faden, es sind zu viele Elemente zu sprunghaft nebeneinandergestellt auf Kosten von Kneißls Charakterentwicklung - die bleibt seltsam unmotiviert, von Anfang an.
Vermutlich liegt es am Schnitt, denn erzählen kann er eigentlich supertoll, der Rosenmüller.
Von: gunnar am: 18.09.08
Habe den hochgelobten Dark Knight gesehen: langweilig
Habe den schwerkritisierten Kneißl geshen: großartig
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