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Oblivion

Meinungen
10

186 Bewertungen

Oblivion - Trailer 3 (deutsch)

WEITERE TRAILER & CLIPS ZU "Oblivion"

"Vergessenheit" bedeutet der Titel von John Krasinskis epischem Science-Fiction-Lehrstück über nationalpatriotischen Kampfgeist und romantisierten Patriarchalismus. Einen besseren hätte der Regisseur von "Tron: Legacy" für seinen zweiten Kinofilm nicht finden können. Denn in Vergessenheit gerät "Oblivion", kaum dass dessen pompöse Tableaus von Endzeit und Neubeginn verklingen.

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Bisherige Meinungen

(Anzeige: 5 von insgesamt 10)
Von: Tom Cruise-Missile am: 27.07.13
Linksliberaler, mysandrischer Schwachsinn.
Von: @Micha am: 20.05.13
Frau Bach hat den Film gesehen. Gruss, Mike
Von: Micha am: 20.05.13
Frau Bach hat den Film womöglich gar nicht gesehen. Einfach nur Kritiken lesen und neu zusammenbasteln ist nicht fair. Beim nächsten Mal bitte etwas mehr Mut zur eigenen Meinung.
Von: Phinie 222 am: 07.05.13
Nach dieser offiziellen Kritik war mir die Vorfreude auf diesen Film etwas vergangen, Doch habe ich auch die Meinungen der Zuschauer gelesen und bin nun sehr froh, daß ich auf letztere gehört habe. Vielen Dank! Es ist sehr wichtig seine Meinung zu sagen/schreiben, doch liebe Frau Bach, bitte sein Sie sich Ihrer Verantwortung bewußt, daß Sie mit Ihrer Beurteilung einem den Spaß und die Vorfreude nehmen können. Ich persönlich fand den Film sehr gut!!! In keinster Weise "seelenlos ..." eher sogar zum Nachdenken anregend und trotz allem mit lustigen Effekten und sehr kurzweilig - und in jedem Film gibt es doch einen Hauptdarsteller, der sich gerne im Vordergrund darstellt?! Ich wünsche mir hier eine offizielle Kritik, die nicht von mögen/nichtmögen des Hauptdarstellers oder des Genres abhängt. Liebe Frau Bach: "Der Wurm muß nicht dem Angler schmecken sondern dem Fisch!" Dieser Film ist absolut empfehlenswert!!!
Von: Rainer am: 04.05.13
Mir hat der Film sehr gut gefallen. Er ist spannend, bietet überraschende Wendungen und basiert auf einer interessanten Story ohne große Logiklöcher. Ich habe mich keine Sekunde gelangweilt - und das kann ich nicht von sehr vielen Filmen behaupten. Die Kritikerin legt seltsame Kriterien zur Beurteilung zugrunde. So bemängelt sie ein angeblich konservatives Weltbild. Ach Herrje, soll das heißen, dass nur Filme linker Gesinnung (möglichst noch mit einer 'Aussage') gute Filme sein können? So ein Quatsch! Der Held würde 'patriotisch' handeln, schreibt sie weiter. Nun, das ist hier ganz offensichtlich der falsche Begriff und ich frage mich, ob sie die Story überhaupt verstanden hat. Dieser Eindruck verdichtet sich, wenn ich weiterlese, dass es dem Protagonisten ja nichts ausmachen müsste zu sterben, da es noch Hunderte von Kopien seiner selbst gibt. Hier hat die Dame etwas ganz gründlich missverstanden. Außerdem gäbe es bereits bessere Science-Filme, auch mit Aliens. Wollte man das Argument ernst nehmen, dürfte man fürderhin keinen weiteren Western, Abenteuerfilm, Liebesfilm, Kriegsfilm etc pp drehen. Ganz schlimm sei auch, dass die Außerirdischen als feindselig dargestellt würden. Wo doch jeder seit E.T. weiß, dass Außerirdische mindestens pazifistische Gutmenschen sind und in ferner Zukunft ausschließlich aus altruistischen Motiven zu uns reisen werden. Ich glaube, die Kritikerin Lida Bach hat ein Problem damit, dass dieser Film ihrer Meinung nach nicht stramm auf politisch korrekter Linie liegt. Frau Bach wirft dem Film vor, dass er 'konservativ', 'plump-reaktionär' sei, sie wittert 'nationalpatriotischen Kampfgeist' und 'romantisierten Patriarchalismus'. Woher sie ihre Erkenntnisse nimmt, bleibt ihr Geheimnis und es ist auch unerheblich. Die gute Frau hat ihre Aufgabe nicht verstanden. Ein Film soll nicht die Staatsbügerkunde ersetzen, somdern spannend, gekonnt und intelligent unterhalten. Und das ist diesem Film gelungen.

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