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Nader und Simin - Eine Trennung

Meinungen
6

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Nader und Simin. Eine Trennung - Trailer (OmfU)

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Simin ist schuld. Hätte die junge Iranerin (Leila Hatami) nicht die Trennung von ihrem Ehemann Nader (Peyman Moadi) gefordert, hätte er für seinen an Alzheimer erkrankten Vater (Ali-Asghar Shahbazi) keine Pflegerin einstellen müssen. Dann wäre es nicht zum Streit zwischen Razieh (Sareh Bayat) und Nader gekommen und die Mutter der kleinen Somayeh (Kimia Hosseini) und ihr Mann Hodyat (Shahab Hosseini) hätten nicht Anzeige erstattet.

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Bisherige Meinungen

(Anzeige: 5 von insgesamt 6)
Von: Hubi am: 02.09.11
Man kann lernen und verstehen, wie die Religion in das islamische Leben eingreift. Diese Gesellschaft macht sich zwar das Leben bei Konflikten aus unserer europäischen Sicht schwer, aber es erscheint mir irgendwie ehrlicher. Wirklich sehr schön im Film herausgearbeitet.
Von: e.gen am: 09.08.11
Teilweise beängstigend realistisch, wird aus zänkischer Ödnis und idealistischem Edelmut ein ergreifend auswegloses Spiel. Nicht immer angenehm aber mitreißend.
Von: Gemmifer am: 24.07.11
Das Tradition und Moderne nicht vereint werden können halte ich für eine dumme und falsche Botschaft...
Von: Marlene Brinkmann am: 22.07.11
Interessant und spannend.
Von: Jan am: 19.07.11
Wirklich ein Meisterwerk.

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