Mörderischer Frieden - Trailer
Die Bundesregierung hat gerade erst den Einsatz der Bundeswehr in Afghanistan verlängert. Das Mandat ist umstritten: Positive Ergebnisse kaum sichtbar, das Land versinkt in Gewalt und Terror. Deutsche Soldaten kehren in Särgen zurück.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Mörderischer Frieden
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2007
Länge:
91 (Min.)
Verleih:
Movienet Film
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
29.11.2007
CAST & CREW
Regie:
Rudolf Schweiger
Hauptdarsteller:
Max Riemelt, Adrian Topol, Susanne Bormann, Tom Kapielski, Charly Berger
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
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Von: Rob am: 23.02.09
Dieser Film ist eine Frechheit. Ein Auslands-Einsatz sieht komplett anders aus. Ich bezweifle dass jemand für diesen Film überhaupt bei der BW recherchiert hat. Ein Einsatz im Kosovo hat aber auch nichts mit diesem Film gemeinsam. Wenn Rudolf Schweiger mit mir im Kosovo gewesen wäre hätte er sicher nicht so einen absoluten Schwachsinn produziert.
Von: mirko anders am: 05.12.07
wow was für ein scheiss film.
abgesehen davon das der ganze film mit fehlern behaftet ist sind die schauspieler der totale witz. in diesem film werden soldaten als vollidioten dargestellt.
ICH WAR SELBST ZWEI MAL IN KOSOVO!!!!!!
DIESER FILM IST EIN TOTALER SCHLAG INS GESICHT FÜR JEDEM DEUTSCHEN SOLDATEN DER IM AUSLAND ODER IN DEUTSCHLAND DIENST GETAN HAT ODER NOCH LEISTEN WIRD. wenn ich den film richtig interpretire haben alle soldaten eine schlechte ausbildung oder wie soll ich das verstehen? ich denke es wurde für den film bei der bundeswehr recheriert: DIE FRAGE IST WO?!?!?
Jeder der diesen film gut findet soll MIR rede und antwort stehen!!!!!!!!!!!!!!
mein zugführer würde sich bei disem film im grabe umdrehen!!!!!!!
das drehbuch gehört verbrannt aber selbst das ist noch zu gut dafür!!!
Von: @Unter mir am: 01.12.07
Inwiefern ist dieser Film eine gute Darstellung der Situation deutscher Soldaten bei Auslandseinsätzen? Das würde mich interessieren und nicht Ihre Meinung zu den soldatischen Tugenden oder Fähigkeiten einer Filmkritikerin. Übrigens was den Ton betrifft, wir sind hier im Internet, nicht auf dem Kasernenhof ...
Von: am: 01.12.07
Ich finde, diese Kritik ist eine Frechheit. Ein solches Maß an Ignoranz und Inkompetenz habe ich selten gesehen! Mich würde gern ein mal interessieren, woher Frau Sandmann etwas über den Beruf Soldat wissen will. Komisch ist nämlich, dass Soldaten (mich inbegriffen) den Film als sehr gute Darstellung der Situation der Soldaten im Einsatz empfinden...
Ich empfehle der Autorin dieser Kritik, beim nächsten Mal vorher das Hirn einzuschalten und sich, frei nach dem Motto "wenn man keine Ahnung hat,...", mit falschen Aussagen zurückzuhalten!
Von: Andreas Siebert am: 19.11.07
Das der Film als Werbefilm der Bundeswehr angesehen wird ist wohl ein Witz!! Aus militärischer Sicht ist der Film ein Desaster für die Bundeswehr, da alle Vorurteile gegen Soldaten bestätigt werden. Meiner Meinung nach zeigt der Film eindrucksvoll das Dilemma der deutschen Soldaten; Neutralität zu gewährleisten ! Auch wird der Albaner nicht als Bösewicht dargestellt, sondern seine Position sehr gut erklärt - Wertungsfrei !!! Es gibt keine Gewinner oder Verlierer auf Seiten der Parteien. Dieser Film unterstreicht die Meinung von Otto von Bismarck der schon damals sagte, dass es niemals Frieden auf dem Balkan geben werde.
Die Frau Monica Sandmann bewertet den Film mit einer solchen Ignoranz den Soldaten gegenüber, wie es selten erlebt habe. Das "Große Ganze" ist nicht Hauptthema des Filmes, sondern das Dilemma der deutschen Soldaten.Im übriegen lag die Unterstützung der Bundeswehr bei diesem Film nicht im Bereich der Thematik oder der Darstellung der Soldaten.
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