Merry Christmas - Trailer
Als 1914 der erste Weltkrieg ausbricht, jubeln die Europäer. Zu Hunderttausenden werden junge Männer für den Kriegsdienst verpflichtet und eingezogen. Ein paar Monate und tausende Tote später macht sich Ernüchterung breit.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Merry Christmas
Originaltitel:
Joyeux Noël
Produktionsland:
Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Belgien, Rumänien
Produktionsjahr:
2004
Länge:
115 (Min.)
Verleih:
Senator
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
24.11.2005
CAST & CREW
Regie:
Christian Carion
Hauptdarsteller:
Daniel Brühl, Gary Lewis, Benno Fürmann, Guillaume Canet, Diane Kruger
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 16)
Von: am: 23.03.06
Dies ist ein wirklich toller Film!! Mir gefiel vorallem, dass er in drei Sprachen war, denn dadurch schien alles viel authentischer. Daniel Brühl, Guillaume Canet und die meisten anderen Darsteller sind ausgezeichnet. Die Musik ist auch sehr bewegned.
Von: am: 12.01.06
Der Film ist bewegend und anspruchsvoll. Selten werden wahre Begebenheiten so gut filmisch umgesetzt. Dieser Film bewegt den Zuschauer zum Lachen und zum Weinen. Auch die Darsteller brillieren, besonders Benno Führmann und Guillaume Canet. Ein Film, für den sich ein Kinobesuch auf jeden Fall lohnt!
Von: Holger am: 20.12.05
Ein interessanter Film, dessen Handlung man gern und voll Spannung folgt.
Aber unglaubtlich Benno Fürmann und Diane Kruger, die eher wie in einer Soap spielen: Erschreckend ausdrucklos schon wie in Troja gibt Kruger die Sängerin, der man kaum abnimmt, dass sie bei Kälte auf dem Schlachtfeld stehend eine Arie singt. Und Fürmann nicht besser: Dröge und mit seinem einzigen Gesichtsausdruck, den er kennt, kann er nicht in der Rolle des Sängers überzeugen. Fehlbesetzungen des Jahres!
Wären beide Rollen mit besseren Schauspielern besetzt gewesen, wäre es ein herausradender Meilenstein des Filmes geworden.
Fürmann im Kino ? Bitte nie mehr.
Von: Bernhard am: 19.12.05
Ein einzigartiger Film, dessen Situation hoffentlich auch einzigartig bleibt.
Menschlich zu bleiben auch in einer unmenschlichen Situation!
Von: Peter am: 15.12.05
Der Film zeigt auf herausragende Art die Sinnlosigkeit des Krieges.
Menschen die sich kennengelernt haben können sich nicht so einfach weiterhin abschlachten. Krieg braucht Anonymität. Solange man den Feind nicht als Menschen ansieht sondern als Tier, als das Böse selbst, solange kann getötet werden. Haben Menschen sich aber in die Augen gesehen, so ist es fast unmöglich geworden den anderen einfach zu ermorden.
Beschämend war daher auch die Rede des Bischofs zum Ende des Films. Der Aufruf den Feind eben nicht als Menschen zu sehen sonder als vernichtenswerte Kreatur.
Ist das wirklich die Botschaft Christi ?




