Meer is nich - Trailer
Wenn man Studien zur Lebenseinstellung Jugendlicher in Deutschland Glauben schenken darf, haben diese heutzutage wenig zu lachen.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Meer is nich
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2007
Länge:
102 (Min.)
Verleih:
Kinowelt Filmwelt
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
27.03.2008
CAST & CREW
Regie:
Hagen Keller
Hauptdarsteller:
Thorsten Merten, Ulrike Krumbiegel, Elinor Lüdde, Luise Kehm, Sandra Zänker
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 5)
Von: ml am: 03.05.08
eine ganz wunderbare hauptdarstellerin, ohne die der film nur halb so gut wäre, ein neues gesicht auf der kinoleinwand, das für die zukunft hoffen lässt, und eine selbstfindungsstory (fast) vor der haustür, die es nicht nötig hat, nach japan, in die türkei oder an andere exotische orte auszuweichen, um filmpreise zu kassieren.
Von: leonie am: 10.04.08
Also ich finde den Film wahnsinnig toll.Er lässt sich Zeit im positiven Sinne und lässt einen das junge Leben fast selbst miterleben, den Wind auf der Haut spüren.
Wirklich gut und ein großer Spaß!
Von: liv am: 03.04.08
Anständiger Film. Nur gebe ich "ecki" Recht, dass der Film viel Potential verschenkt.
In Kürze:
+ ostdeutscher Film mit positiver Grundstimmung
+ herrausragende Hauptdarstellerin Elino Lüdde
+ schöne Landschaftsaufnahmen von Thüringen
- unausgereiftes Drehbuch (Charaktere weiter nicht weiterverfolgt oder tragen nichts wesentliches zum eigentlichen Konflikt bei)
- Konzept vom einer Stillstandzeit nach der Schule geht nicht in der Inszenierung des Regisseurs auf
- zum enormen Potential der Filmsongs von "The Notwist" kein ästhetisches Pendant, sprich keine passenden Bilder gefunden
- der Konflikt um die Hauptperson ist nicht stark genug ausgestaltet, d.h. man hat das Gefühl "Es steht nichts auf dem Spiel."
Warum der Film teilweise doch deutlich hochgejubelt wird, kann ich aus den genannten Gründen eigentlich nicht ganz nachvollziehen.
Das scheint eine vielmehr filmpolitische Entscheidung zu sein, um zum einen die mitteldeutsche Kinolandschaft zu stärken, und zum anderen auf die Hauptdarstellerin aufmerksam zu machen.
Von: ecki am: 29.03.08
langweilig, verschenkt viel potential
Von: Robert am: 19.03.08
Ein ganz toller Film. Lebensnah und mit einer tollen Grundstimmung.
Hoffentlich wird er vom Publikum nicht übersehen!
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