Mathilde - Eine große Liebe – Un Long Dimanche de Fiançailles
Kinostart:
27.01.2005
Leserbewertung:
Mathilde - Eine gro
Am Ende des Ersten Weltkrieges erfährt die junge Französin Mathilde (Audrey Tautou) Näheres über das Schicksal ihres Verlobten Manech (Gaspard Ulliel), der an der Front war.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Mathilde - Eine große Liebe – Un Long Dimanche de Fiançailles
Produktionsland:
Frankreich
Produktionsjahr:
2004
Länge:
135 (Min.)
Verleih:
Warner Brothers
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
27.01.2005
CAST & CREW
Regie:
Jean-Pierre Jeunet
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 8)
Von: Amélie Poulach am: 02.03.05
Wundervoll!!!
Von: am: 02.03.05
"Mathilde" ist ein unglaublich überzeugender und guter Film wie in nur Jean Pierre Jeunet und Audrey Tautou hätten drehen können. A. Tautou und auch der Darsteller von Manech spielen ihre Rollen glänzend. Außerdem bleibt das Ende bis zum Schluss völlig offen, der zwar erleichternd und romantisch aber dennoch realistisch und ein wenig traurig ist! Einfach nur gut gelungen!
Von: anhora am: 28.02.05
Ich war mit den vielen Namen überfordert. Der französischen Sprache nicht mächtig, konnte ich mir die Namen nicht leicht einprägen und verlor den Überblick und die Zusammenhänge der einzelnen Geschichten. Das war schade, da sie zu einem großen Teil den Reiz des Films ausmachen. Aber das, worauf man wartete, war natürlich die Liebesgeschichte zwischen Mathilde und ihrem Verlobten, die man einfach nur genießen kann. Wie in "Amelie" sieht auch Mathilde ganz andere Dinge als der Rest der Welt und zwingt einen so, den eigenen Blickwinkel zu überdenken. Bemerkenswert!
Was mich gestört hat waren die vielen grausamen Kriegsszenen. Ja, so ist der Krieg, man kann es nicht schön reden oder schön zeigen. Allerdings gehöre ich nicht zu dem Publikum, das im Detail und in Großaufnahme sehen möchte. Wer Filme wie "Amelie" mag, der mag keine Gedärme aus offenen Bäuchen quellen sehn, und nicht, wie Glassplitter sich in nackte Haut bohren. In Nahaufnahme. Der Film bräuchte das nicht, sein Charme liegt woanders und ich verstehe nicht, wozu es die blutrünstigen Szenen brauchte, die leider einen großen Teil des Films beanspruchten.
Von: mal am: 17.02.05
weltklasse
Von: am: 13.02.05
Großartiger, kurzweiliger Liebesfilm, der die verschiedendsten Emotionen weckt: von der schockierenden Realität des ersten Weltkrieges bis hin zur puren Romantik.
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