Liebesleben - Trailer
Wer Liebesleben von der israelischen Autorin Zeruya Shalev liest, wird von seiner Anziehungskraft sofort in den Bann gezogen.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Liebesleben
Produktionsland:
Deutschland, Israel
Produktionsjahr:
2007
Länge:
113 (Min.)
Verleih:
X-Verleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
08.11.2007
CAST & CREW
Regie:
Maria Schrader
Hauptdarsteller:
Netta Garti, Tovah Feldschuh, Stephen Singer, Rade Sherbedgia, Gillian Buick
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 9)
Von: Armin Steffen am: 04.03.10
So sinnvoll können sich schicksalhafte Verstrickungen auch im wirklichen Leben dann in Entwickelung und Verwandlung wenden. Sehr schöner, tiefgehender u. einfühlsamer Film. Ich habe einige andere Meinungen gelesen u. als erschreckend oberflächlich u. fast mißgünstig empfunden.
Von: Ndee am: 28.01.08
Dieser Film ist das Grotigste was ich seit Jahren auf einer Leinwand erleben mußte. Kein Cent des Eintrittsgeldes war es wert sich dieses vollends Krude Machwerk angetan zu haben. Eine durchsichtige Story, begleitet durch eine Pseudobeamung in die Wirrungen um Jerusalem. Zu allem Überfluss muss der Schnittmeister in einem Anflug von Panik agiert haben. Völlig absurde Schnitte reißen den Zuseher aus den Szenen und die Kameraführung erinnert auch eher an die Lehrveranstaltung eines neuzeitlichen Assistenten-workshops...
Nichts gegen phantasielastige Erosgespinnste, das Gesehene spottet jedoch irgendwie jeder Beschreibung.
Mein Fazit - niederschmetternd
Von: Julie28 am: 20.01.08
Die Kamerabilder sind ähnlich schlicht wie bei einem Fernsehfilm. Die Charaktere bleiben bis zum Ende des Films eindimensional. Langweilig, platt, vorhersehbar.
Von: Nina am: 31.12.07
Ein enttäuschender Film, den niemand, schon gar kein Leser des Buches, sich ansehen sollte.Ist das Buch spannend und die Handlung zweitrangig unter dem dichten Strom der Erzählung ist der Film nur platt und offensichtlich. Das schlimmste jedoch: die Hauptdarstellerin wurde instruiert, so zu spielen wie Maria Schrader, also Hysterisch und immer unpassend dramatisch.Ausserdem geht dem Film die Absurdität, folglich auch der Humor des Buches vollständig ab.
Von: Kaolina am: 18.11.07
mich hat der film sehr beeindruckt und bewegt, einmal die hauptdarstellerin und auch die geschichte, die verquickung der vergangenheit welche die verstrickung und die pshychische ausgeliefertheit in der gegenwart bewirkt.




