Lemming -Trailer
Es wäre schön und äußerst beruhigend, wenn sich alles im Leben so effizient kontrollieren ließe wie das traute Heim, das dank einer fliegenden Überwachungskamera selbst aus der Ferne problemlos zu überwachen ist.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Lemming
Produktionsland:
Frankreich
Produktionsjahr:
2005
Länge:
129 (Min.)
Verleih:
Alamode Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
13.07.2006
CAST & CREW
Regie:
Dominik Moll
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 5)
Von: Myxomatosis am: 03.08.06
Dieser Film hat Tiefe zu bieten. Er wirft ein seltsam scharfes Bild auf unsere Abgründe der Liebe,
welche Bendict veranlasst, ihren Ehemann in krotesk strenger Manier auf die Probe zu stellen. Moll hat Lemming mit Zielstrebigkeit und einer gelungenen Metapher gedreht. Gainsbour gibt der Elice (ihre Person ist der Ursprung des Plots) eine fatale Stimmung, die jene klassische Beklemmung bewirkt, die sich viele von einem Thriller versprechen.
Grade von einem kopflastigen Film, wie diesem.
Die Erzählstimme und ihr kurzer Text stiss von mir ab.
Von: Katharina am: 25.07.06
Sehr spannender Film! Wenn man Psychothriller mag(und auf Action und Gemetzel gerne verzichtet), ist man in diesem Film genau richtig. Die Schauspieler sind außerdem klasse und die Bilder (teilweise schaurig) schön. Ich habe meine Gänsehaut von Anfang bis Ende genossen.
Von: Hans am: 21.07.06
Man fragt sich am Ende, warum dieser Film zwei Stunden dauern mußte...
Von: am: 19.07.06
Gähhhhhn!
Von: Quendela am: 17.07.06
Ich habe den Film am Samstag gesehen und muss ganz ehrlich sagen, dass ich noch nie einen langweiligeren Film gesehen habe und ich bin sicher kein Action-Anhänger. Bis auf die ersten Minuten, die durchaus vielversprechend sind, war die Handlung wenig originell, der Lemming völlig überflüssig, die psychologischen Entwicklungen vorhersehbar und der 'Showdown' geradezu platt. Überraschungen oder gar Beklemmungen...keine Spur. Einzig die Darstellung der Benedicte hat die Zeit erträglich gemacht, irgendwie hatte ich den Eindruck, man hatte über dem Inszenieren von Bildern das Drehbuch verlegt.




