- Home
- 〉
- Filme
- 〉
- Im Garten der Klänge
- 〉
- Trailer
〈 Zurück zur Übersicht
Im Garten der Klänge
12 Bewertungen
Im Garten der Klänge - Nel Giardino dei Suoni - Trailer

Es ist schon ein im Ansatz ambivalentes Unterfangen, dem Leben eines Blinden in einem Dokumentarfilm gerecht werden zu wollen – aber was soll das Medium Film auch anderes machen, als mit den ihm eigenen, beschränkten Mitteln der Welt nachzuforschen? Nicola Belluccis Portrait des blinden Schweizer Physio- und Musiktherapeuten Wolfgang Fasser zeigt also immer eine Welt, wie Fasser selbst sie nicht mehr erleben kann – und will doch tief eintauchen in jene Wahrnehmungswelt, aus der sich nicht zuletzt auch seine Arbeit speist.
Mehr lesen 〉Daten & Fakten
| Originaltitel: | Nel Giardino dei Suoni |
|---|---|
| Genre: | Dokumentarfilm |
| Produktionsland: | Schweiz |
| Produktionsjahr: | 2009 |
| Länge: | 84 (Min.) |
| Verleih: | W-Film |
| FSK: | o.Al. |
| Kinostart: | 31.05.2012 |
| Tags: | Musik, Blindheit, Musiktherapie |
Cast & Crew
| Regie: | Nicola Bellucci |
|---|---|
| Kamera: | Pierre Mennel, Pio Corradi, Nicola Bellucci |
| Schnitt: | Nicola Bellucci, Frank Matter |
Weitere Trailer auf kino-zeit.de
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Bisherige Meinungen
(Anzeige: 1 von insgesamt 1)- Von: Svenja, eine Betroffene am: 11.06.12
- Kaum zu fassen! Hurra, es geht uns gut. Wenn nicht gerade Professionelle neue Erkenntnisse gewinnen, sitzen da die gängigen Konsumenten im Saal, Filmschaffende auf der Suche nach neuem Material und die, die Psychohygiene betreiben, um sich ihrer selbst willen Gewißheit in ihrem bequem eingerichteten Leben zu verschaffen, angesichts einer politischen Korrektheit, selbstredend! Einen Blinden oder Autisten einsam zu nennen, läßt sich nur auf die geistige, radebrechende Überforderung eines Neurologisch-Typischen zurückführen. Bleibt für den ... Schreiberling nur zu hoffen, dass die vielen Vorzüge des Blinden in dem Film vertreten werden, nämlich die Sensibilisierung für die übrig verbleibenden Sinne, die Authentizität, die Direktheit, das photographische Gedächtnis, der Hang zur Präzision, die Spezialinteressen, das kreative Potenzial, die Sachlichkeit, die Resistenz gegenüber Gruppendynamiken und das hohe Maß an Selbstreflektion, um nur einige zu nennen. Ja, bitte, geht in den Film und seid betroffen und angerührt! Leute mit Hintergrundwissen sind immer willkommen!
Meinungen
1