I'm Not There - Teaser (deutsch)
I'm Not There - Teaser (englisch)
Bob Dylan ist nicht hier und auch nicht dort, weder ein Folksänger, noch eine Galionsfigur der Protestbewegung. Er will sich nirgends erkannt wissen – außer in seinen Texten und in seiner Musik.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
I'm Not There
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2007
Länge:
135 (Min.)
Verleih:
Tobis Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
28.02.2008
CAST & CREW
Regie:
Todd Haynes
Hauptdarsteller:
Cate Blanchett, Julianne Moore, Christian Bale, Heath Ledger, Richard Gere
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 9)
Von: Konang am: 17.04.08
Beeindruckend als "Film an sich". Schätze Dylan, bin aber kein Fan, der seine Biografie kennen wollen würde. Toll - wie kriegt er bloß die Verwandlung vom kleinen farbigen Tramp in ein Billy-the-Kid-Remake hin? Eine Metapher für Verwandlungskunst? Die philosophisch klingenden Dialoge - Metapher für LSD? Ernstgemeint? Fragen über Fragen, trotzdem ein phantasievoller Film, ein Vergnügen.
Von: jede menge dylan und musik am: 28.03.08
Hat mir gefallen.
Alle sechs schauspieler kommen zwar durchgehend gleichzeitig vor, der schnitt vermittelt aber alles in allem dennoch so ein chrono-feeling. am ende meint die cate, es wüssten ja alle, das bob kein folk mache, dann kommt richard, der die gitarre vom woody findet und im güterzug anfängt zu spielen.
da ist man fast wieder am anfang, also warum nicht gleich nochmal ansehen - und immer wieder?!
Von: Irene am: 16.03.08
Komme gerade aus dem Film und bin total verwirrt. Als Cineastin in den 60igern aufgewachsen, habe ich sehr viele cineastische Art-Filme mitbekommen (Resnais, Truffaut, Bunuel,Fassbender u.a.) Habe mir als Dylan- Fan wohl etwas anderes vorgestellt. Obwohl ich die meisten O-Dylan-Songs mitrezitieren gekonnt hätte, hat mich der Film absolut nicht - ausser der grandiosen Darstellung von Cate Blanchett - vom Hocker gerissen. Unklar ist das farbige "Woody Copy Guthrie kiddo" sowohl Richard Gere zur Zeit von Billy the Kid. Warum das Pseudonym für Joan Baez, aber Brian Jones wird namentlich erwähnt? Beatles auch - unlogisch.Nur Cate gelang es den fragilen, z.Z. auch kaputten Dylan dazustellen. Obwohl es Heath Ledgers letzter Film war, er hatte keinerlei charismatische Ausstrahlung, geschweige die anderen wenn auch sehr bemühten Darsteller.
Warum und in welchem Zusammenhang seine berühmtesten Songs komponiert wurden (Like a Rolling Stone, I want you,etc) wird auch nicht weiter ventilliert. Seine vielen Kinder, Ehen, seine jüdische Abstammung als Robert Zimmermann, alles nicht erwähnenswert. I am very sorry, aber ich würde den Film gerade als Dylan-Fan nicht weiter empfehlen - lieber höre ich mir seine Platten (gibt es auch) und CD´s an.
Von: am: 13.03.08
Wahrlich kein Film für Uneingeweihte! Wer sich mit Dylan noch gar nicht auseinandergesetzt hat, wird diesen Film höchstwahrscheinlich weder verstehen, geschweige denn schätzen, sondern ihn eher als chaotisches Machwerk erleben.
Für Fans sowie Dynalogen aber unbedingt ein Muss!
Von: am: 11.03.08
großartiger film!




