Heimatklänge - Trailer
Jodeln war bislang nur bei Loriot filmreif. Als Evelyn Hamann das zweite Futur bei Sonnenaufgang im Jodel-Jargon lernte - "Da hab ich was Eigenes, da hab ich mein Jodel-Diplom" - wurde dieser eigentümliche musikalische Ausdruck aus dem Stimmrepertoir des Bergvolkes zum humoristischen Symbol für weibliche Emanzipation.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Heimatklänge - Vom Juchzen und anderen Gesängen
Produktionsland:
Deutschland, Schweiz
Produktionsjahr:
2007
Länge:
81 (Min.)
Verleih:
Ventura Film
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
11.10.2007
CAST & CREW
Regie:
Stefan Schwietert
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 3 von insgesamt 3)
Von: am: 13.09.08
Ja, der Film ist faszinierend. Noch mehr ergreifend ist ein Konzert mit Christian Zehnder, egal in welcher Fromation, ob Stimmhorn (Blasinstrumente, Gesan), Zehnder Kraah Trio (rhytmisch) oder casalQuartett (klassisch). Da sind selbst 1000km von Kopenhagen nach Basel das Erlebnis wert. Und dabei bin ich Nicht-Musiker und kann musikalisch gesehen garnix. Hören können allein genügt.
Von: Christa Dreißig am: 07.12.07
Nachdem ich den Film gesehen habe, habe ich mir gleich die CD besorgt und höre sie nun ständig. Ich kann mich nicht erinnern, daß mich je ein Film so begeistert hat, wie Heimatklänge. Alle Eindrücke auf mich durch die Musik und des gesamten Filmes klingen in mir weiter. Der Film belebt mich. Ich kann nur aplaudieren. Danke
Von: Susanne Hille am: 24.09.07
Der Film war faszinierend und fesselnd, die Bilder beeindruckend, die Klänge umwerfend, die Protagonisten in ihrer Verschiedenartigkeit sehr interessant. Für mich.
Ich bin mir nicht sicher, ob auch Nicht-Musiker mir beipflichten können.




