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Heil - Trailer

Meinungen
6

3.0 Sterne aus 41 Bewertungen

Heil - Trailer (deutsch)

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TRAILER & CLIPS ZU "Heil"

"Die Satire bessert selten. Darum sei sie nicht bloß lächelnd, sondern bitter, um die Toren, die sie nicht bessern kann, wenigstens zu bestrafen." Treffender als mit diesem Satz von Jean Paul lässt sich Dietrich Brüggemanns Film "Heil" kaum beschreiben. Es ist ein Film, bei dem einem das Lachen mehr als einmal nicht einfach nur im Halse stecken bleibt, sondern eher ein Ausdruck von Bitterkeit ob der gezeigten Wahrheiten ist.

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Bisherige Meinungen

(Anzeige: 5 von insgesamt 6)
Von: Monika am: 27.07.15
Der Film ist eine Zumutung- eine absolute Katastrophe- ständig hat man den Wunsch, das Kino zu verlassen und bleibt dann doch in der Hoffnung, es wird noch erträglich. Peinlich- platt- unklare Handlungsstränge - misslungene Satire. Schaaaadeeeee !!!!!!!!!!!!!!!!!!!
Von: Viktoria am: 22.07.15
LAUT OHNE WAS ZU SAGEN 1) Was bedeutet das, wenn ein Regisseur keine Haltung zu so einem Thema hat? Das Lachen, das der Film generiert, verharmlost und ist wirklich banal. Der Film verdeckt die eigentlichen Probleme und biedert sich auch häufig dem Zuschauer an. Entlarvend ist da wirklich überhaupt nichts. 2) Was bedeutet das, wenn der Film nur noch so wimmelt von Figuren, die besetzt sind mit Leuten, die aus der in und off Filmszene kommen? Moritz Krämer als Antifa Typ, Tom Lass, Andreas Dresen, Alfred Holighaus ..... Ist das vielleicht eine Art Mitmach Film, eine Marketing Idee, will man sich der Zustimmung der Filmszene versichern, was soll das? 3) Geht es nicht in dem Film um den Narzissmus des Regisseurs, der zwar gerne andere Filmemacher diskrediert, sich in Interviews in einer Reihe mit Arthouse Regisseuren wie Apichatpong Weerasethakul sieht. Und tatsächlich ein Ego hat, das sich selbstgerecht aufbläht, ohne etwas zu sagen.
Von: Norah. am: 21.07.15
Die Story ähnelt sehr dem film "Der schwarze Nazi" von der Filmgruppe "Cinema Abstruso" Hier mehr: www.derschwarzenazi.de/presse kreuzer-leipzig.de/2015/06/18/nazis-diebische-big-player-und-koenige/
Von: Nicole Stahl am: 18.07.15
Ich habe viel für Humor in jeder Form übrig - schwarz, bissig, satirisch, trocken - mag ich alles. Das alles gibt es auch in diesem Film, aber nur in Einzelszenen, über die ich auch sehr lachen konnte. Aber es ist kein Zusammenhang, keine wirkliche Handlung, kein roter Faden erkennbar und vor allem habe ich mich die ganze Zeit gefragt: Was will dieser Film? Was ist seine Aussage? Dass Nazis dumm sind? Wussten wir zum einen schon vorher, zum anderen stimmt das leider längst nicht mehr, da es mittlerweile genug darunter gibt, die ohne Springerstiefel und Glatze herumlaufen (für meine Begriffe die weitaus gefährlicheren). Dass der Verfassungsschutz eine Blamage ist? Auch nichts Neues. Es wird einfach keine Aussage, kein Handlungsstrang filmisch und logisch zu Ende geführt, sondern der Film ist voll von Abgehacktem, das nicht zu Ende gebracht wird. Das hat mich gestört, weil es viele gute Ansätze gab, die aber einfach im Sand verliefen. So blieb ein total überfrachteter Film, der anstrengend anzusehen war und für mich ohne klare Aussage, und das finde ich für einen Film über solch ein Thema, der auch noch ein deutscher Film ist (von den Amis hätte ich ja nicht mehr erwartet), zu wenig. Daher habe ich das Kino nach einer Stunde verlassen.
Von: @luc am: 24.05.15
Die Band heißt "Frau Potz" und der Song "Ach Heiner". Grüße, Mike

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