Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt! - Trailer (deutsch)
Diary Of A Wimpy Kid - Trailer (englisch)
Thor Freudenthals Werk basiert auf dem Online-Cartoon "Diary of a Wimpy Kid", der unglaublichen Erfolg im Netz und schließlich auch als Buch hatte. Mit 28 Millionen verkauften Kopien weltweit traf Autor Zachary Gordon offensichtlich einen Nerv in der Altersgruppe der "Tweens", also Kindern irgendwo zwischen Sandkasten und Pubertätspickeln.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Gregs Tagebuch - Von Idioten umzingelt!
Originaltitel:
Diary Of A Wimpy Kid
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2010
Länge:
94 (Min.)
Verleih:
Twentieth Century Fox
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
16.09.2010
CAST & CREW
Regie:
Thor Freudenthal
Kamera:
Jack N. Green
Schnitt:
Wendy Greene Bricmont
Musik:
Theodore Shapiro
Hauptdarsteller:
Steve Zahn, Devon Bostick, Zachary Gordon, Robert Capron, Rachael Harris
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 6)
Von: gregs tagebuch film frager am: 04.12.10
hmm war das schon im kino
Von: sue renner am: 14.11.10
Fast hätte mich die Kritik von Fr. Behn abgeschreckt und ich wäre mit meinem Sohn nicht in den Film gegangen. Habe es Gott sei Dank doch getan. Natürlich steckt der Film voller Klischees, natürlich überzeichnet er - er erhebt ja auch nicht den Anspruch, ein Dokumentarfilm zu sein.
Er trägt im Untertitel die Bezeichnung "Komödie" - und genau das ist er. Allerdings sind ein paar Wahrheiten an Frau Behn vorbei gegangen:
1. Keinesfalls verachtet Greg seinen besten Freund Rupert
(er hat zunächst nur keinen Dunst, was wahre Freundschaft
ausmacht, Rupert hingegen ist ein geborener wahrer Freund. Und: Während Greg so verzweifelt versucht, alles Kindliche
fallen zu lassen, weil die coole Welt drumherum das eben
(scheinbar) verlangt,ist und bleibt Rupert sich mühelos selbst treu, weil es ihn, der einfach ist wie er ist nicht schert, wie er wirkt. 2. jeder "halbwegs empathische Mensch" kapiert,
in welchen Zwickmühlen ein Junge wie Greg steckt, mit seinem älteren tonangebenden Bruder und dem Bemühen, bitte, bitte gemocht zu werden, anerkannt zu sein und 3. lernt er sehr wohl etwas (nicht unbedingt sehr einfallsreich und ziemlich vorhersehbar aber nicht weniger effektiv dramaturgisch aufgebaut): er steht dann für seinen Freund ein, als er damit kein Publikum, keinen Preis, keinen Beliebtheits-Oscar gewinnen kann.
Das soll zynisch sein, dass er sich genau (und endlich)
dann als echter Freund erweist, wenn er selbst damit nicht öffentlich punkten kann (obgleich es ihm immer darauf ankam?)?! Also: Wer immer Lust hat in den Film zu gehen, bitte nicht von der Behnschen Kritik verunsichern lassen. Selbst ein Bild machen: Ich bin froh, dass ich mit meinem Sohn drin war, gibt tausend Dinge, über die man hinterher super reden kann - und zwischendrin steckt eine Menge anarchischer Spaß!
Von: Manuela am: 14.10.10
sorry, meinte den Satz ... ein Film für den Lebensabschnitt vor dem ersten Sex.
Das trifft überhaupt nicht zu.
Von: @Manuela am: 13.10.10
In der Kritik steht nirgendwo, dass der Film sexuelle Inhalte hätte ...
Von: Manuela am: 13.10.10
Die schlechte Kritik im oberen Artikel von Frau Behn kann ich keineswegs verstehen. Wir waren mit 8 Kindern und 3 Erwachsenen in dem Film. Der Film hat allen (groß und klein) sehr gut gefallen. Die Schauspieler, vor allem die Kinder-Schauspieler waren hervorragend. Eine Geschichte wie aus dem Leben gegriffen und sehr humorvoll erzählt. Greg, der Hauptdarsteller ist keinesfalls, wie oben beschrieben, narzistisch und bösartig. Er ist vielmehr ein Schlitzohr, der es faustdick hinter den Ohren hat und aber am Schluss erkennt, das Freundschaft alles ist was zählt. Von Sex ist auch überhaupt nie die Rede. Ich kann überhaupt nicht verstehen wie man sowas schreiben kann, es sei denn man hat den Film überhaupt nicht gesehen. Schade eigentlich, denn viele Leute glauben leider alles was in den Kritiken steht. Ich kann den Film auf jeden Fall empfehlen, für Kinder bedenkenlos anzusehen.
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