Gespräche mit Gott
Originaltitel:
Conversations with God
Kinostart:
11.10.2007
Leserbewertung:
Gespräche mit Gott - Trailer (englisch)
Wem der Titel des Films ein Begriff ist und diesen mit Neale Donald Walsch verbindet, der ist in Gespräche mit Gott / Conversations with God von Stephen Simon höchstwahrscheinlich richtig aufgehoben.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Gespräche mit Gott
Originaltitel:
Conversations with God
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2006
Länge:
109 (Min.)
Verleih:
TAO Cinemathek
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
11.10.2007
CAST & CREW
Regie:
Stephen Simon
Hauptdarsteller:
Henry Czerny, Ingrid Boulting, Bruce Page, Vilma Silva, Zillah Glory
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 18)
Von: Otto am: 23.12.07
Ich habe diesen Film noch nicht gesehen, aber mehrere Bücher von Walsch gelesen. Sicher haben wir alle gewisse Erwartungshaltungen, die aber oft wie Seifenblasen zerplatzen, wenn das Ergebnis nicht so ist, wie unser Verstand es sich ausgemalt hat, und gerade hier ist wohl der Ansatzpunkt, bzw. die Botschaft von Walsch, unser weltlich antrainiertes, vom Verstand als die ``Realität`` Empfundenes, unserem wahren Selbst, das was unsere Seele wirklich will, gegenüber zu stellen. Deshalb ist jede Kritik, positiv oder negativ, in Ordnung. Zeigt sie doch die Dualität des Seins bzw. des Lebens.
So hat jeder Mensch die Möglichkeit die von Gott gegebene Freiheit der Entscheidung zu nutzen und die Dinge aus seinen Denk-und Glaubenssätzen heraus wahrzunehmen bzw. zu interpretieren.
Die Dinge sind weder gut noch schlecht, sie sind , wie sie sind.
Erst wenn wir anfangen, alles was geschieht, bewusst wahrzunehmen, werden wir erkennen, wo jeder von uns im Leben steht, was uns und unseren Mitmenschen gut tut, was uns in unsere geistigen Entwicklung und damit auch im ganz praktischen Leben weiterbringt.
Ein schönes Weihnachtsfest und Gottes Segen uns allen.
Von: Piotr Gropper am: 16.11.07
Wenn ich zuerst den Film gesehen hätte, wäre ich zum Lesen des Buches nie gekommen.
Der Film reduziert auf die Zeit des Autors als Penner, hat Schlichtheit und Wahrhaftigkeit. Der Rest schadet dem Buch; eine Marketingschmonzette übelster Sorte, abgezielt auf eine neue Kundengruppe, z.B. die Disneyland Besucher.
Millionen Gewinne reichen nicht, es ist nie genug, nebenbei, das ist das Wesen jeder Sucht.
Kamera, Musik und deutsche Synchronstimme von Gott bringen dann den entgültigen Absturz. Diesen Schwulst hat das Buch, Gott und Du und ich nicht verdient und es ist auch nicht anzunehmen, daß Walsch hier Opfer ist.
Und was haben wir doch gerade hier für tolle Stimmen für Gott z.B. Vadim Glowna oder Mario Adorf, auch altersmäßig gut passend. Vermutlich hätten Die aber abgelehnt, wegen zu wenig Gott.
Schade um das Material
Gruß&Blues.
Piotr
Von: Hilla Hanning-Neveling am: 09.11.07
Ich bin begeistert von diesem Film, der zeigt, dass wir es niemals schaffen können, durch Schmerzvermeidung an unserem Ziel anzukommen. Grandios verfilmt und das Buch ist GÖTTLICH! Als ich es las, hatte ich immer wieder den Impuls, zu sagen: "Ja, genauso habe ich mir Gott immer vorgestellt." Heute weiß und fühle ich, dass er in meinem Innern ist - ALLES IST GOTT. Danke Neale.
Von: frauenversteher am: 07.11.07
Ein Fernsehfilm im Kino gesehen, Spitze, toll. Kann man die Kinokarte über die GEZ-Gebühr verrechnen? Alles 3. Klasse,angefangen von den Schauspielern bis zur Kamera. Der Drehbuchautor
war auch der second unit-
regieseur, super! usw. uswf. Der Kritiker hatte da recht was die Technik betrifft.
Sollte das ein Film mit Tiefgang sein? Man, dann ist man ja wirklich tief gefallen. Die Amis verkaufen ja wirklich jeden Mist.Wenn die das da drüben abnehmen, ist das ja gut. Schreibt der Typ mehrere Bücher nur am Ende zu sagen, das er selber nichts versteht, und wird noch Millionär dabei. Dass nenn ich echt
verrückte Welt. Wer es ihm abnimmt ist selber schuld.
Von: Ingrid Anna am: 28.10.07
Der Film war gut, das Buch natürlich besser. Auch ich finde es schade, dass nicht mehr Gottesbotschaften kamen. Und die wenigen Botschaften viel zu schnell. Gerade dies wäre für die Menschen sehr wichtig gewesen. Aus diesem Film hätte man viel viel mehr Spritualität rüberbringen können. Wenn das Thema kurz angeschnitten wurde kam sehr viel erhebendes Gefühl rüber wunderbar aber viel zu kurz. Aber trotzdem war der Film sehr schön. Die Landschaftsaufnahmen wunderbar. Und das "Bettlermilieu" hervorragend dargestellt. Auch die zwischenmenschliche Beziehungen, super.
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