Geheime Staatsaffären
Originaltitel:
L'ivresse du pouvoir
Kinostart:
20.07.2006
Leserbewertung:
Geheime Staatsaffären - Trailer
Eigentlich ist der Name bereits in seiner rotzfrechen Art und Weise, die Hauptfigur zu charakterisieren eine Frechheit – Jeanne Charmant-Killman. Im Ernst, welche Frau heißt so?
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Geheime Staatsaffären
Originaltitel:
L'ivresse du pouvoir
Produktionsland:
Deutschland, Frankreich
Produktionsjahr:
2005
Länge:
110 (Min.)
Verleih:
Concorde Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
20.07.2006
CAST & CREW
Regie:
Claude Chabrol
Hauptdarsteller:
Isabelle Huppert, François Berléand, Patrick Bruel, Robin Renucci, Thomas Chabrol
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 12)
Von: Marzo am: 14.03.08
Kann meinem Vorredner nur zustimmen. Der Film ist total langweilig und einfach nur überflüssig, und Isabelle Huppert ist inzwischen wohl magersüchtig geworden!?!?
Von: Gäst am: 28.07.07
Das ist der schwächste Chabrol-Film, den ich je gesehen habe. Auch Isabelle Huppert spielt hier für ihre Verhältnisse nur durchschnittlich.
Von: JePc am: 13.02.07
Der Film ist vergleichbar mit einer langen Autofahrt auf der Rückbank eines Kleinwagens. Die amateurhaften Übergänge zwischen den springenden Szenen sollen den Film wahrscheinlich auflockern, wirken jedoch wie eine Raststätte an der Papi nicht anhält.
Es gelingt jedoch sehr gut den Stress in der Geschichte so auf den Zuschauer zu übertragen, dass man sich fragt ob es nicht entspannender wäre aufzustehen und zur Arbeit zu sprinten.
Ein anstrengender Film, da hilft auch der verklemmte Humor nichts.
Von: nedia am: 12.10.06
Der Film ist langatmig, altbacken und nichtssagend. Ein Chabrol muß sich an seinen Meisterwerken wie "Eine Frauensache" oder "Die Phantome des Hutmachers" messen lassen, und da fragt man sich, was dieser Film hier überhaupt soll? Da können auch die guten Darsteller nichts retten.
Von: Timo aus Berlin am: 15.09.06
Ich muss Thorde aus vollster Überzeugung zustimmen. Ich weiß nicht in welchem persönlichen Verhältnis Chabrol stehen muss, um diesem Film noch etwas Gutes abzugewinnen. Er ist in jedem Belang nicht nur langatmig und ohne jeden Überraschungsmoment, sondern auch einfach stumpf. Er erzählt eine Geschichte, die an sich nichts Neues beinhaltet und das dann auch noch auf langweiligste Art und Weise.
Ungelogen der schlechteste Film den ich in den letzten Jahren gesehen habe
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