Die Vermissten - Teaser
Die Vision einer Gesellschaft, in der die Konfliktlinien nicht mehr durch soziale Grenzen, sondern entlang der Generationen verlaufen, ist in den letzten Jahren immer wieder diskutiert und in Büchern wie Frank Schirrmachers "Das Methusalem Komplott" und Filmen wie dem Doku-Drama "2030 – Aufstand der Alten" (2007) thematisiert worden.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Die Vermissten
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2012
Länge:
86 (Min.)
Verleih:
Filmgalerie 451
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
10.05.2012
CAST & CREW
Regie:
Jan Speckenbach
Drehbuch:
Melanie Rohde, Jan Speckenbach
Kamera:
Jenny Lou Ziegel
Schnitt:
Wiebke Grundler
Musik:
Matthias Petsche
Hauptdarsteller:
André Hennicke, Sylvana Krappatsch, Jenny Schily, Sandra Borgmann, Luzie Ahrens
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 1 von insgesamt 1)
Von: wignanek-hp am: 20.02.12
Keine Frage, André Hennicke ist ein begnadeter Schauspieler und er trägt den Film über weite Strecken. Doch gegen die Logiklöcher kann auch er nicht anspielen. Dabei ist die Ausgangssituation durchaus reizvoll und hatte mich bewogen, den Film auf meinen Berlinale-Stundenplan zu setzen: Kinder verschwinden und es stellt sich heraus, dass sie unserem Leben den Rücken gekehrt haben. Und keiner bekommt das mit in der Republik? Das ist wenig glaubhaft. An Anfang vermutet man ja noch, es seien kleine Grüppchen, die nicht auffallen, aber als dann die Miliz auftaucht, bekommt das Ganze eine Dimension, die nicht länger im Verborgenen bleiben kann. Spätestens hier hätte es einer weiteren logischen Unterfütterung bedurft. So bleibt auch der Schluss wenig glaubhaft. Leider!




