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Die Unsichtbare
49 Bewertungen
Die Unsichtbare - Trailer
WEITERE TRAILER & CLIPS ZU "Die Unsichtbare"

Durchgefallen. Doch das ist nicht das Schlimmste für die Schauspielstudentin Fine. Wieder einmal hat sie niemand wahrgenommen, sie, das stille, unscheinbare Mädchen. Ein szenischer Abend an ihrer Schauspielschule soll Agenten und Regisseure auf die jungen Studenten aufmerksam machen. Ihre Kommilitonen geben alles, exponieren sich und haben keine Hemmungen. Fine hingegen wirkt wie ein Fremdkörper auf der Bühne, würde sich am liebsten in Luft auflösen.
Mehr lesen 〉Daten & Fakten
| Genre: | Drama |
|---|---|
| Produktionsland: | Deutschland |
| Produktionsjahr: | 2011 |
| Länge: | 113 (Min.) |
| Verleih: | Falcom Media |
| FSK: | 12 |
|
|
|
|
| Kinostart: | 09.02.2012 |
| Tags: | Familienbeziehung, Theater, Schauspielerin, Selbstfindung, Regisseur, Max Ophüls Preis 2012, Festival des deutschen Films 2012 |
Cast & Crew
| Regie: | Christian Schwochow |
|---|---|
| Drehbuch: | Christian Schwochow, Heide Schwochow |
| Kamera: | Frank Lamm |
| Schnitt: | Jens Klüber |
| Musik: | Can Erdogan Sus |
| Hauptdarsteller: | Anna Maria Mühe, Ulrich Matthes, Dagmar Manzel, Ulrich Noethen, Ronald Zehrfeld, Stine Fischer Christensen, Christina Drechsler |
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MEINUNGEN
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Bisherige Meinungen
(Anzeige: 5 von insgesamt 6)- Von: generatoren am: 09.05.12
- Schwochows “Unsichtbare” ist eine Hommage an die Schauspielkunst. Nur selten bekommt man eine derart erlesene Schaupielriege vor der Kamera zu sehen, wie hier, und auch wenn die filmischen Mittel in “Die Spielwütigen” oder “Unten Mitte Kinn” als erprobt angesehen werden müssen, bleibt die Bildkraft beeindruckend.
- Von: Mediolino am: 20.02.12
- Die grandiosen schauspielerischen Leistungen und die Intensität des Films sind eindrucksvoll. Allerdings kann ich der letzten Endes verstörend positiven Wertung eines quasi therapeutischen Selbstfindungsprozesses nichts abgewinnen, an dem ein zynischer und egomanischer Regisseur als Therapeut fungiert und der seinen entscheidenden "Fortschritt" in einem zum Initiationsritus stilisierten Selbstmordversuch findet. Gerade darin finde ich den Film so platt und konstruiert, dass es weh tut. Schade.
- Von: Christine Durschang am: 19.02.12
- Ich kann mich kaum erinnern, in einem deutschen Film so viele grandiose Schauspieler gesehen zu haben
- Von: Irmgard Sollinger am: 09.02.12
- Ich habe den Film am 3.2.12 in Freiburg gesehen. Ich finde ihn viel besser als "Black Swan", mit dem er das Thema teilt. Psychologisch genau, ohne Plattitüden und ohne alles Reißerische. Ein herausragender Film.
- Von: Hank the Knife am: 26.01.12
- Habe den Film gestern auf der Premiere in Berlin gesehen und war sehr beeindruckt. Zu der sehr guten Rezension von Lena Kettner möchte ich noch hinzu fügen, das sich zur Wucht und Intensität der Darstellung auch die überaus gelungenen Dialoge mit oft beissendem Humor loben lassen. Hier wurde ein exzellentes Buch kompetent und leidenschaftlich umgesetzt. Einzig die permanent wackelnde Handkamera ist mir oft auf den Keks gegangen. Aber das ist ja Geschmakssache:) Unbedingt ansehen.
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