Die Unsichtbare - Trailer
Die Unsichtbare - Clip
Durchgefallen. Doch das ist nicht das Schlimmste für die Schauspielstudentin Fine. Wieder einmal hat sie niemand wahrgenommen, sie, das stille, unscheinbare Mädchen. Ein szenischer Abend an ihrer Schauspielschule soll Agenten und Regisseure auf die jungen Studenten aufmerksam machen. Ihre Kommilitonen geben alles, exponieren sich und haben keine Hemmungen. Fine hingegen wirkt wie ein Fremdkörper auf der Bühne, würde sich am liebsten in Luft auflösen.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Die Unsichtbare
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2011
Länge:
113 (Min.)
Verleih:
Falcom Media
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
09.02.2012
CAST & CREW
Regie:
Christian Schwochow
Drehbuch:
Christian Schwochow, Heide Schwochow
Kamera:
Frank Lamm
Schnitt:
Jens Klüber
Musik:
Can Erdogan Sus
FILMBEWERTUNG
Klicken Sie auf einen Stern, um Ihre Bewertung abzugeben.
WEITERE INHALTE AUF kino-zeit.de
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 5)
Von: Mediolino am: 20.02.12
Die grandiosen schauspielerischen Leistungen und die Intensität des Films sind eindrucksvoll. Allerdings kann ich der letzten Endes verstörend positiven Wertung eines quasi therapeutischen Selbstfindungsprozesses nichts abgewinnen, an dem ein zynischer und egomanischer Regisseur als Therapeut fungiert und der seinen entscheidenden "Fortschritt" in einem zum Initiationsritus stilisierten Selbstmordversuch findet. Gerade darin finde ich den Film so platt und konstruiert, dass es weh tut. Schade.
Von: Christine Durschang am: 19.02.12
Ich kann mich kaum erinnern, in einem deutschen Film so viele grandiose Schauspieler gesehen zu haben
Von: Irmgard Sollinger am: 09.02.12
Ich habe den Film am 3.2.12 in Freiburg gesehen. Ich finde ihn viel besser als "Black Swan", mit dem er das Thema teilt. Psychologisch genau, ohne Plattitüden und ohne alles Reißerische. Ein herausragender Film.
Von: Hank the Knife am: 26.01.12
Habe den Film gestern auf der Premiere in Berlin gesehen und war sehr beeindruckt. Zu der sehr guten Rezension von Lena Kettner möchte ich noch hinzu fügen, das sich zur Wucht und Intensität der Darstellung auch die überaus gelungenen Dialoge mit oft beissendem Humor loben lassen. Hier wurde ein exzellentes Buch kompetent und leidenschaftlich umgesetzt.
Einzig die permanent wackelnde Handkamera ist mir oft auf den Keks gegangen. Aber das ist ja Geschmakssache:) Unbedingt ansehen.
Von: sonja thoma am: 19.11.11
Ich habe den Film in Hof gesehen - ein Wahnsinn" Lange keinen so intensiven deutschen Film gesehen!





