Die kommenden Tage - Trailer
Wohin gehen wir? Wie wird sich unsere Welt in den nächsten Jahren verändern? Auf welche Umwälzungen müssen wir uns gefasst machen? Dies alles sind Fragen, die uns immer wieder beschäftigen. Mit genau diesen Fragen beschäftigt sich Lars Kraume ("Keine Lieder über Liebe") in seinem neuen Film "Die kommenden Tage" und scheut dabei nicht vor mutigen Thesen und einer dicht komprimierten Dramaturgie zurück.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Die kommenden Tage
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2010
Länge:
125 (Min.)
Verleih:
Universal Pictures International
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
04.11.2010
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 9)
Von: Caro am: 22.11.10
Lange nicht mehr so einen schlechten Film gesehen. Die Idee ist interessant, aber der Plot ist so heillos überladen, die Figuren so klischeehaft gezeichnet, dazu noch ein paar billige Schockeffekte. Insgesamt hatte die Inszenierung mehr Fernsehfilm-Niveau und die spannenden Probleme wurden nur sehr oberflächlich behandelt, da zu viel Zeit auf die üblichen Beziehungsproblemchen verwandt wurde, die vollkommen überflüssig und pathetisch überzogen waren. Definitiv keine Empfehlung!
Von: Susi am: 15.11.10
Absolut sehenswert und nachhaltig beeindruckend. Habe im Anschluss stundenlang mit meinen Freunden über die Zukunft der Menschheit diskutiert. Einiges im Film gezeigtes kommt mir nicht so weit weg von der (zukünftigen?) Realität vor. Auch wenn wir das hier in unserer kleinen heilen Welt nicht wahrhaben wollen.
Von: Melanie am: 12.11.10
Einer der besten Filme seit langem. Absolut sehenswert!
Von: Simone am: 12.11.10
Ich finde den Film trotz einigen Schwächen empfehlenswert. Er hat dieses Etwas, was zum Nachdenken über eigenes Leben und über den Sinn des Lebens anregt. Filme dieser Art sind einfach nicht so spannend und deswegen scheinen sie ein bisschen langweilig zu sein. Man muss solche Filme mögen.
Von: hannes am: 09.11.10
Das selbe Problem wie "Baader-Meinhof". Viel zu viel zeitlich zu weit auseinanderliegende Szenen, untereinander nicht verknüpft und immer nur an der Oberfläche kratzend. Schade, das Thema hätte mehr hergegeben.
Und dann noch die Kameraführung. Ein bisschen verwackelt, um Dokuatmosphäre aufkommen zu lassen. Bei mir kam deshalb allerdings Kopfschmerz auf.





