Die Entdeckung der Currywurst - Trailer
Nein, dieser Film ist keine kulinarische Entdeckungsreise, auch wenn Die Entdeckung der Currywurst an einer Imbissbude in Hamburg beginnt und dort auch wieder endet.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Die Entdeckung der Currywurst
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2008
Länge:
106 (Min.)
Verleih:
Schwarzweiß Filmverleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
11.09.2008
CAST & CREW
Regie:
Ulla Wagner
Hauptdarsteller:
Barbara Sukowa, Wolfgang Böck, Alexander Khuon, Branko Smarovski, Götz Schubert
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 7)
Von: Gretelpein@web.de am: 09.12.10
Ein schlechter Film.
Die Regisseurin wußte nicht, was sie wollte - weder in der Schauspielführung, noch in der Erzähldramaturgie, noch im Schnitt ... kein Timing, und die Gefühlslagen waren entweder zu unterspielt oder zu übertrieben plump.
Von: schülerin,welche das buch lesen &film gucken musste-_- am: 14.02.10
der film kann dem buch absolut nicht das wasser reichen......
es war total enttäuschend.......
langweilig...
Von: am: 06.09.08
Der Film bleibt eng an der Vorlage von Uwe Timm, mit einem, aber entscheidendem Unterschied: In der Novelle gibt es eine wunderschön geschrieben Rahmenhandlung in der Lena Bücker diese Episode ihres Leben rückblickend erzählt. Dies belebt die gesamte Novelle und charakterisiert die Frau gleichsam, das fehlt und damit auch ein wichtiger Aspek, das ist jammerschade. Auch ist die ständig unterlegte Musik sehr melancholisch und passt wenig zu dem Überlebenswille der Frau. Aber trotzdem: unbedingt sehenswert
Von: Lummerland am: 04.09.08
Toller Film, der sich von dem ganzen Teamworx Mist wie Dresden und den schlechten Hollywood Adaptionen angenehm unterscheidet.
Großartig erzählt und wunderbar gespielt von Barbara Sukowa und Alexander
Khuon.Die Kritik an diesem Schauspieler isz völlig unverständlich.
Von: Markus Meyer am: 06.08.08
Schnarchlangweilig. Wie unsensibel muss man sein, um dieser intensiven Liebesgeschichte nicht folgen zu koennen!? Grosses Kino subtil erzaehlt mit einem absolut ebenbuertigen Alexander Khuon.
Unbedingt reingehen!!




