Der Entsorgte Vater

Kinostart: 11.06.2009
FSK: 12
Leserbewertung:
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Der Entsorgte Vater - Trailer 2
Dass vor allem die Kinder die Leidtragenden sind, wenn es zu einer Trennung oder gar Scheidung der Eltern kommt, dürfte kaum jemand bezweifeln. Doch in der Schlacht um Unterhalt, Sorgerecht und um Besuchszeiten sind es auch immer wieder die Väter, die den Rosenkrieg verlieren, weil ihnen der Umgang mit den eigenen leiblichen Kindern verboten wird. Und oft genug geschieht dies aus fadenscheinigen Gründen und auf richterliche Anordnung hin.

DATEN & FAKTEN

ÜBERBLICK

Titel: Der Entsorgte Vater
Produktionsland: Deutschland
Produktionsjahr: 2008
Länge: 86 (Min.)
Verleih: GMFilms / Wilder Süden
ISBN: 7640105239351

VERÖFFENTLICHUNGEN

Kinostart: 11.06.2009

FILMBEWERTUNG

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Bisherige Kommentare (Anzeige: 5 von insgesamt 10)
Von: Ekaterina am: 28.07.09
Ein sehr sehenswerter Film. Allerdings hätte mich sehr interessiert, was die Ex-Frauen der betroffenen Männer dazu zu sagen hätten. Aus eigener Erfahrung sage ich als alleinerziehende Mutter,daß es trotz hinreichender Gründe sehr schwer ist das alleinige Sorgerecht zu erwirken.Daß es auch schwer ist ein Umgangsrecht des Vaters mit dem Kind zu verweigern bzw. begleiteten Umgang zu bewirken, obwohl der Vater des Kindes gewaltbereit und psychisch krank ist.Ich kann sagen daß eben nicht zwangsläufig die Rechte der Frauen gestützt werden, sondern daß es handfeste Beweise geben muß, wenn solche einschneidenden Urteile gegeben werden.
Von: Emanzo am: 28.06.09
Die Wahrnehmung des Familienunrechts im Rechtsstaat Deutschland seit Wolfspergers Film „Der entsorgte Vater“ durch Gesellschaft, Politik und vor allem durch die Medien macht Mut. In „Typisch Mädchen“ von 1985 behauptet Marianne Grabrucker in femineurotischer Jungenmisandrie: „Die Anerkennung der Mädchen kann nur auf Kosten der kleinen Buben geschehen.“ Und EMMA schreibt 1986 in femichauvinistischer Manier: „Wenn wir wirklich wollen, daß es unsere Töchter einmal leichter haben, müssen wir es unseren Söhnen schwerer machen“. Wer solche Kommentare wie diese hier liest, der wird spätestens jetzt erkennen, daß das Geschäft mit alleinerziehenden Müttern und vaterlosen Kindern auch für Verbände wie z. B. „Frauen helfen Frauen e.V.“ [Männer-Was ist das?] oder den Verband alleinerziehender Mütter [na] und [!?] (Väter), ein Milliardengeschäft ist. Hier geht es längst nicht mehr um das Wohl unserer Kinder (Alleinerziehende: 'Vaterlose Jungs sind ein Milliardengeschäft' - Panorama - STERN.DE.). Und hier verlangt eine grundsätzlich unbewußte Dimension begriffen zu werden. In ihrem höhnischen Kommentar „Männer mit Hobby“ zum Film "Der entsorgte Vater" von Douglas Wolfsperger, einem Film, der sich wie der Verband Väteraufbruch für Kinder und sonst alle anderen Väterverbände seit Jahren immerhin für eine gemeinsame Elternschaft und damit unbestritten für die besten Interessen der Kinder einsetzt, schreibt die „heroisierte alleinerziehende“ Frau Peggy Lesbisch im Gegenzug zu der schönsten und intelligentesten Frau im Land Dr. Karin Jäckel, welche eher über „Das Ende ihrer Fahnenstange“ berichtet: „...Sie schildern in unterschiedlichen Sequenzen [Sie meinen wohl Geschichten? Filmsequenz ist eine kleinere, in sich abgeschlossene Einheit!], die leider nicht besonders spannend [nur wegen einwenig psychischer Gewalt gegen Männer!] oder filmerisch [Das Wort konnte im Wörterbuch nicht gefunden werden! Meinen Sie etwa das Wort „filmisch“?] originell [sollte es künstlich zugehen wie in der heroisierten Alleinerziehung?] sind, dass sie ihre Kinder nicht sehen dürfen [Männer! Was ist denn so schlimm dabei?] und ganz heftig darunter leiden [Oh Gottchen! Seit wann können Erzeuger leiden?]... Die Dokumentation ist eine Innenansicht [Ein Treffer von der Sicht einer Feministin?] auf die Befindlichkeit der im Väteraufbruch aktiven Männer [aktive Männer sind keine Väter, v. a. wenn sie für eine gemeinsame Elternschaft kämpfen! Dann können wir gleich Feierabend machen!], deshalb reagieren sie auch so stark darauf [Sie ist doch männlich, die Gewalt!]. Der Film spricht ihnen aus der Seele [wenigstens nicht am Arsch vorbei Frau Peggy!]. Das ist auch schon alles [oder soll ich konkreter werden Frau Peggy?]. ... [dazu mehr auf: VAfK Karlsruhe - Hilfe und Beratung im Sorgerecht, Umgangsrecht, Familienrecht] Die Misandrie gegen alles Männliche stinkt bis zum Himmelreich. Die Benennung „Väter“ entpuppt sich sprachwissenschaftlich gesehen als reine Kosmetik. Sie kann daher genau so gut ausradiert werden, weil sie funktionell ist. Wir hätten dann „VAM(V)“, damit man(n) auch sieht, ob man(n) drin oder dran ist. Besten Dank an alle für diese beeindruckende Aufklärung!
Von: Für Kinder und Eltern am: 27.06.09
Monika Armand - Im Einsatz für Kinder und Eltern Politik, Medien und Wahrnehmung...... von Monika Armand, 18. Januar 2009, 17:23 Eine Sammlung " Diverse Filmbeiträge über Kindesentzug durch Jugendamt und Familiengericht" von [der Kinderbuchautorin] Dr. Karin Jäckel kann Ihnen eine Vorstellung darüber vermitteln, was hierzulande für etliche Familien zum bitteren Alltag geworden ist. Sozial engagierte Helfer müssen immer wieder mit "staatlichen" Repressionen für ihr Hilfsengagement "bezahlen" [...] am Rande geht dies auch aus dem Urteil des Europäischen Gerichtshofes hervor. [...] d.h. auch bei uns gibt es hier und da "chinesische Zustände" oder "Zustände, worüber wir glauben, daß diese seit dem dritten Reich längst überwunden wären..." Noch vor zwei Monaten hätte ich einem solchen Bericht kaum selbst Glauben geschenkt. Nun bin ich nur noch sprachlos über die Schicksale, welche mir zunehmend berichtet werden. So finden in Deutschland Menschrechtsverletzungen statt... unterstützt von der "Nichtöffentlichkeit familiengerichtlicher Verfahren" [Jugendamt und Familiengerichtsverfahren - Willkür im "Rechtsstaat"]. Diese "Nichtöffentlichkeit" sollte vom Grundgedanken her ursprünglich dem Schutze der Betroffenen dienen. Zwischenzeitlich dient diese eher dem Schutz der oft willkürlich handelnden Jugendämter und führt in vielen Fällen zur Verletzung des rechtlichen Gehörs der betroffenen Eltern [...] Politik, Medien und Wahrnehmung...... | AHMAZ
Von: Emanzo am: 27.06.09
Über die Moral eines Familienrechts ohne Moral Ingo Alberti, Anwalt für Familien- und Strafrecht aus Delbrück (Nordrhein-Westfalen) erklärt, was passiert, wenn Männer zu Unrecht bei einem Scheidungsverfahren des Missbrauchs an ihren eigenen Kindern verdächtigt werden... Und wie oft stimmt der Vorwurf? Das ist so selten der Fall, dass er bei Richtern nach meinen Beobachtungen eher müdes Gähnen als Ermittlungseifer auslöst. Das ist natürlich fatal, wenn der Vorwurf ernst gemeint ist. Wann muss man wirklich Verdacht wegen Missbrauchs schöpfen?... In Bezug auf Kindesmißbrauch allgemein kann man definitiv sagen: Die Täter sind in den seltensten Fällen leibliche Väter. Eher Stiefelternteile, Onkel oder Nachbarn. Und warum werden dann Väter überhaupt so oft verdächtigt? Einerseits sind tatsächlich Ängste bei den Müttern vorhanden, andererseits werden Väter beschuldigt, um ihnen die Kinder zu entziehen. Die Mütter gewinnen dadurch Zeit, um den Partner auszugrenzen. Das kann Vorteile bringen: Richter lassen meist das Aufenthaltsbestimmungsrecht bei der Mutter, selbst wenn sich der Vorwurf als ungerechtfertigt erweist. Wie können Männer sich schützen? Gar nicht. Steht der Vorwurf im Raum, ist die Unschuldsvermutung ausgehebelt. Am Ende spielt es keine Rolle mehr, ob ein Freispruch erfolgt. Der Mann ist dann bereits persönlich, beruflich und psychisch ruiniert [...] Aus: PAPAYA.de, Magazin für mehr Fairness im deutsche Familienrecht PAPA-YA - Missbrauch zu Unrecht
Von: Zeitzeuge am: 26.06.09
Es ist unfassbar was da in Deutschland geschieht. Lautlos, stumm, findet ein seelischer Holocaust an Millionen Menschen statt. In totalitaeren Diktatorenstaaten werden solche Methoden angewandt, um Menschen zu vernichten! Wer um alles in der Welt fragt sich da noch, warum in Deutschland heute die Geburtenraten niedriger sind als in der Endphase des 2. Weltkrieges - waehrend des Bombenkrieges (damals 1,5, heute 1,3 mit Tendenz zu 1,1) !? Um diesen Wahnsinn im deutschen Familien"recht", in der deutschen Familienpolitik zu kaschieren, der auf teils apokalyptische Weise Menschenseelen, Menschen - die Gesellschaft - zerstoert, wird andauernd versucht durch Ersinnen immer neuer Gebaerpraemien die abstuerzenden Geburtenzahlen noch etwas aufzuhalten. Das Kindergeld wurde innerhalb einer Generation um ueber 550 Prozent erhoeht, ein "Elterngeld" wurde ersonnen um die Leute zu locken Gefahr zu laufen, dass von Staats wegen ihre Seele zerstoert wird. Hier will ein Staat Amoklaeufe herbeizwingen.
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