Das letzte Schweigen - Trailer
Es ist eine der schmerzhaftesten Situationen, die man sich vorstellen kann: Mutter und Vater streiten sich mit ihrer Tochter, die deshalb im Zorn das Haus verlässt. Das Mädchen fällt einem Verbrechen zum Opfer. Die Chance der Versöhnung ist für auf alle Ewigkeit zerstört. Jahr um Jahr werden sich die Eltern quälen und bereuen, wie sie sich in den letzten Stunden des Zusammenseins verhalten haben.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Das letzte Schweigen
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2010
Länge:
110 (Min.)
Verleih:
NFP marketing & distribution
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
19.08.2010
CAST & CREW
Regie:
Baran bo Odar
Drehbuch:
Baran bo Odar, Jan Costin Wagner
Kamera:
Nikolaus Summerer
Schnitt:
Robert Rzesacz
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 8)
Von: Zuschauer am: 20.04.11
In der Kritik oben wird behauptet, das der Film eine "dick aufgetragene Dramatik" beinhaltet. Also tut mir leid, aber diese bei dieser Thematik muss solch ein Film das ja wohl auch. Sehr guter Film!
Von: Iro am: 25.08.10
Super Film. Keine Ahnung, wer hier von flachen Dialogen ect. spricht. Endlich mal wieder ein Film ohne unnötiges rums bums... Es werden einfach extreme Charaktere dargestellt und es gibt keine Rolle die einfach nur so mitspielt.
Aber nicht nur die Rollen, alles in diesem Film hat eine feste Bedeutung. Ob Neubausiedlung oder Wohnblocks, einfach extrem gute Umsetzung.
Super deutscher Film, Hut ab vor dem Drehbuchautor !!! Der Film geht unter die Haut
Von: totoro am: 03.08.10
habe den Film in der Sneak gesehen und fand ihn großartig. Ich hatte richtig Gänsehaut und fand die Schauspieler super. Komisch, wie unterschiedlich ein Film aufgenommen werden kann. Ich kann ihn auf jeden Fall weiter empfehlen!
Von: Saskiosen am: 01.08.10
Dialoge sehr sehr schwach, Geschichte an sich sehr spannend, aber leider viel zu lang. Hätte man locker in 90 Minuten packen können.
Von: DasLetzteVergeigen am: 02.07.10
Stereotype, uninteressante Reißbrett-Charaktere, flache Dialoge, effekthaschend in unnötiger Breite, aber zumindest visuell anspruchsvoll umgesetzt. Die Schauspieler, allen voran Wotan Wilke Möhring, leisten aber innerhalb der inhaltlichen Grenzen, die ihnen das Drehbuch setzt, zumindest gute Arbeit.
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