Das Beste kommt zum Schluss
Originaltitel:
The Bucket List
Kinostart:
24.01.2008
Leserbewertung:
Das Beste kommt zum Schluss / The Bucket List - Trailer
Wenn man einer Statistik Glauben schenken darf, die auch im Laufe des Films zitiert wird, würde es die überwältigende Mehrheit der Menschen ablehnen, im Voraus den genauen Zeitpunkt des eigenen Todes zu erfahren.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Das Beste kommt zum Schluss
Originaltitel:
The Bucket List
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2007
Länge:
97 (Min.)
Verleih:
Warner Bros.
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
24.01.2008
CAST & CREW
Regie:
Rob Reiner
Hauptdarsteller:
Morgan Freeman, Jack Nicholson, Sean Hayes, Beverly Todd, Rob Morrow
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 12)
Von: Blondie am: 17.06.09
Also ich fand den film echt super ich hatte den mit meiner berufsschulklasse geschaut also der film hat allem gefallen er war sehr rührend und hat mal ein ernstes thema angesprochen was ich sehr toll finde mich hat der film echt zum weinen gebracht wie kein anderer ^.^:-D
Von: am: 22.08.08
Gab es nicht vor einigen Jahren einen deutschen Film mit Til Schweiger (Knocking on heaven´s door) mit einer ähnlichen Thematik?
Von: am: 08.06.08
Sehr sehenswert!
Von: Tobias am: 30.03.08
"Das Beste kommt zum Schluss" ist ein Film wie andere von Rob Reiner, denn sie berühren einen zu tiefst. Ja auch wenn der Verlauf ziemlich klar ist, so finde ich es doch überrachend wie gut es inszeniert ist. Es zeigt außerdem mal wieder das Geld nicht alles, was so mancher Mensch dieser Erde noch lernen muss.
Ich persönliche finde den Film einfach super, auch wenn es für die Schauspieler keinen hohen Anspruch gehabt hat. Wenn man sich nicht mit den Personen beschäftigt sondern mit dem was geschieht gibts es kaum was besseres.
Von: Dani am: 15.03.08
Der Film ist wirklich super gelungen...das man mit Geld nicht alles kaufen kann, wird wirklich sehr gut und realistisch dargestellt. Gordon Freeman und Jack Nick waren für diesen Film die Ideal-Besetzung. Mit ihren eigenen Charakteren konnten sie den Zuschauer wirklich fesseln und manchmal sogar zum lachen (weinen?) bringen. Das Thema Krebs wurde auch nicht bagatellisiert.




