Buddenbrooks - Trailer
Der Literaturklassiker von Thomas Mann in einer Neuverfilmung von Heinrich Breloer. Braucht das Kino die redundanten Mann'schen geistigen Ergüsse, und kann in Zeiten von PISA das Zelluloid eventuell bestehende Bildungslücken schließen?
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Buddenbrooks
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2008
Länge:
151 (Min.)
Verleih:
Warner Bros.
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
25.12.2008
CAST & CREW
Regie:
Heinrich Breloer
Drehbuch:
Thomas Mann, Heinrich Breloer, Horst Königstein
Kamera:
Gernot Roll
Schnitt:
Barbara von Weitershausen
Musik:
Hans-Peter Ströer
Hauptdarsteller:
August Diehl, Jessica Schwarz, Armin Mueller-Stahl, Iris Berben, Mark Waschke
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 15)
Von: Aureliano am: 24.02.09
Eigentlich bin ich ein großer Fan des Familien-Epos, mit dieser Einstellung freute ich mich deshalb schon Tage zuvor auf den Film "Die Buddenbrooks". Doch was ich dann sah, war die pure Enttäuschung: schwache Akzentuierung der Schauspieler auf ihre Rollen (vor allem Stahl und Berben), unschlüssige Orts- und Zeitwechsel ( stellenweise empfand ich die Handlung als akkurate Aneinanderreihung einzelner Episoden des Romans, ohne dabei sinnvolle Übergänge zu schaffen). Dafür viel nackte Haut und laszive Erotik, die mir beim Lesen des Romans wohl entgangen sein muss. Mein Tipp: Spart Euch die 2,5 Stunden Film und zieht euch das Buch rein!
Von: Steffi am: 25.01.09
Gepflegte TV-Langeweile...
Von: am: 21.01.09
Schrecklich, schrecklich, schrecklich, schrecklich.
Von: n.k. am: 20.01.09
die so oft kritisierte kamaraführung empfand ich als abwechslung und eher faszinierend in der auswahl der perspektiven. die klassische musik stützte die stimmung, anstatt zu überdecken. von der überlänge spürte ich keine langweilige minute. und emotional war er packend aber keine "schnulze zum heulen". um eine literarische wissenslücke zu füllen, durchaus unterhaltsam und gelungen geeignet.
Von: Wolfgang am: 12.01.09
Was will man von Mann-Verfilmungen schon erwarten. Der Film war fast schon ein bisschen besser als ich befürchtet habe. Einige Rollen -nicht Iris Berben- waren gut besetzt. In der Kürze der Zeit kann man aus einem literarischen Werk, das ja von seiner Sprache lebt, nicht erwarten.
Also, es lohnt sich doch.
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