Berlin '36 - Trailer
Sportveranstaltungen als Politikum und Mittel zur Propaganda sind keine Erfindung der Gegenwart. Selten aber wurden Olympische Spiele dermaßen unverfroren zur Rechtfertigung eines diktatorischen Regimes missbraucht wie bei der Olympiade 1936. Berlin 36 von Kaspar Heidelbach erzählt von der jüdischen Hochspringerin Gretel Bergmann, die aufgrund des Drucks der Amerikaner als aussichtsreiche Hochspringerin in die deutsche Equipe rückte und unter einem fadenscheinigen Vorwand von der Teilnahme abgehalten wurde.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Berlin 36
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2009
Länge:
100 (Min.)
Verleih:
X-Verleih
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
10.09.2009
CAST & CREW
Regie:
Kaspar Heidelbach
Drehbuch:
Lothar Kurzawa, Eric Friedler
Kamera:
Achim Poulheim
Schnitt:
Hedy Altschiller
Musik:
Arno Steffen
Hauptdarsteller:
Axel Prahl, August Zirner, Franz Dinda, Karoline Herfurth, Sebastian Urzendowsky
FILMBEWERTUNG
Klicken Sie auf einen Stern, um Ihre Bewertung abzugeben.
WEITERE INHALTE AUF kino-zeit.de
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Bisherige Kommentare
(Anzeige: 2 von insgesamt 2)
Von: Freibürger am: 13.09.09
Für alle Freunde des Sportfilms, mal eine andere Perspektive auf das dritte Reich.
Auch wenn viele Pro-Kritiker meinen, der Film sei zu "fernsehnah", was soll's! Das Thema ist spannend und perfide. Ich fand die Darsteller gut und über Musik läßt sich lange streiten.
Von: Schwanenmeister am: 14.07.09
Dachte einen Moment darüber nach, den Film als Negativbeispiel in den Blog zu nehmen, um aufzuzeigen, wie genau man einen deutschen Flop planen kann. War mir dann aber nicht reizvoll genug. Das Thema interessiert mich sogar, aber der Trailer sieht schrecklich aus.





