Ben
Wie Filme in Deutschland gemacht werden, das ist klar: Der junge Regisseur in spe geht auf eine Filmhochschule, lernt dort mehrere Jahre und macht mit Hilfe der jeweilig zuständigen Förderanstalt und mit Unterstützung der Fernsehsender seinen Debütfilm.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Ben – Nichts ist, wie es scheint
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2004
Länge:
90 (Min.)
Verleih:
Toms Film
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
10.03.2005
CAST & CREW
Regie:
Thomas Schaurer
Hauptdarsteller:
Thomas Schaurer, Juliane Gibbins, Christine Heimannsberg, Michael Marwitz, Susan Stahnke
FILMBEWERTUNG
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MEINUNGEN
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 6)
Von: Harald am: 02.06.09
Ich habe den Film gesehen und muß ehrlich sagen, daß es einer der schlechtesten Filme ist die ich jemals gesehen habe.
Die schauspielerische Leistung aller, besonders aber Thomas Schaurers sind unterster Level.
Mehr kann man dazu nicht sagen, nur daß es trotz meiner schlechten Bewertung wirklich Mut dazu gehört.
Trotzdem sollte man sich vielleicht nicht überschätzen.
Von: Dirk am: 15.10.06
Ich finde es großartig das man so eine gigantische Aufgabe auf sich nimmt und das er sich der Herausforderung gestellt hat ein solches Tabuthema in Deutschland in die Kinos zu bringen.
Der Film ist auf gar keinen Fall ein normaler Film und sollte auch nicht als solcher gesehen werden.
und zu "Gast vom 19.04.05"
Ich finde bei einem solchen Film kann man über kleine Fehler hinwegsehen und ich würde mir nie anmaßen das der Film deletantisch ist.
MfG Dirk
Von: am: 19.04.05
Sorry, aber trotz allem Engagement und Einsatz: Dilettantismus bleibt trotzdem Dilettantismus. Da nutzen auch die besten Absichten nichts...
Von: Denise am: 01.04.05
ich hab leider nur die vorschau gesehen, doch davon bekomme ich schon gänsehaut, leider kann ich mir den film nicht ansehen, weil der nirgendswo in unserer nähe läuft, ich würde diesen film so gerne mal sehen.
Von: ulrike am: 30.03.05
Hallo!
ich ziehe meinen Hut vor so viel Engagement und finde den Film sehenswert... sehenswert, weil dieser Einsatz Würdigung zu erfahren hat, weil das Thema endlich entabuisiert gehört, weil Landau einfach eine schöne Stadt ist (erst recht im Kino), weil ich so meinen Hausarzt mal wieder gesehen habe (selten in seiner Praxis) und weil "mer halt do hie muss". Aber im Ernst, im Anschluß an den Film kam es zu einem sehr bewegenden und tiefen Gespräch über die Thematik. Und dafür bin ich dankbar!




