Bedways - Trailer 2
Deutschland ist ja nun nicht gerade bekannt dafür sinnliche Erotikfilme zu drehen. Überhaupt ist Erotik im deutschen Film meist noch recht spröde und langweilig. Mit "Bedways" wurde jetzt ein Versuch gestartet, das zu ändern.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Bedways
Produktionsland:
Deutschland
Produktionsjahr:
2010
Länge:
76 (Min.)
Verleih:
Reverse Angle
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
03.06.2010
CAST & CREW
Regie:
RP Kahl
Drehbuch:
RP Kahl
Kamera:
Fabian Knecht
Schnitt:
Stephanie Kloss
Hauptdarsteller:
Arno Frisch, Laura Tonke, Miriam Mayet, Matthias Faust, Lana Cooper
FILMBEWERTUNG
Klicken Sie auf einen Stern, um Ihre Bewertung abzugeben.
WEITERE INHALTE AUF kino-zeit.de
MEINUNGEN
Ihre Meinung zu diesem Film (Felder mit * müssen ausgefüllt sein)
Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 5)
Von: Renato am: 28.05.11
Ich finde den Film sehr gelungen und philosophisch! Starkes Machwerk
Von: Kim_T am: 30.12.10
Ich fand den Film Klasse. Gute Musik. Tolle klare Bilder. Intelligent. Berlin-Style. Und Sex. Den man auch direkt sehen kann. Also ich habe mir gerade die DVD auf Amazon vorbestellt. Klar ist das ein Film, der entweder gehasst oder geliebt wird. Bei Spiegel Online wird er geliebt. Da ist er unter den Top8 für das Jahr 2010 als einziger deutscher Film.
Von: czesna am: 23.09.10
Niveauloses Rumgefummel. Schlicht und gefühllos, dazu sinnentleerte Phrasen. Es ist tatsächlich Kunst, 78 Minuten so rumzukriegen, dass der Zuschauer nicht die Kinoflucht ergreift.
Von: Giancarlo am: 19.07.10
"Überhaupt ist Erotik im deutschen Film meist noch recht spröde und langweilig. Mit "Bedways" wurde jetzt ein Versuch gestartet, das zu ändern." -> leider ist es bei einem kläglich gescheiterten versuch geblieben. die handlung ist etwa gleich spannend wie in einem po rno-film, aber da gibts wenigstens po rno...
Von: anilo am: 07.07.10
Selten einen dermaßen flachen Film gesehen!!!
Die Intention nach Innovation wurde einem nicht auf einem Silbertablett serviert, sondern quasi mit einem Küchentablett ins Gesicht gehauen. Ohne Erfolg! Der Film kriegt einfach nicht die Kurve, auch wenn ich wirklich offen für alles bin, aber Fehlanzeige. Der absolute Höhepunkte dieser auf pseudo-psychogogisch getrimmten Inszenierung aus nicht tiefsinnigen Einzelaussagen, noch weniger ästhetischen Close-ups und "Ich klau mal was beim Trier" ist das plakative Zitat von Foucault am Ende des Films. Der ist ja, wie wir wissen, seit einiger Zeit unter der Erde und wenn auch ein Klassiker, so gibt es doch Ausgereifteres zum Thema Sexualität, Begierde und deren konsumhafter Aneignung heutzutage. Aber gur, Foucault ist irgendwie auch ein Name, der dankbar genommen wird, um jede Form von fehlender eigener Erkenntnis zu kaschieren. Ich habe keine Idee, aber Dingsda sagte ja mal ...
Für mich war der Film eine totale Enttäuschung, nur für den Mut der Hauptdarstellerin hab ich eventuell ein anerkennendes Lächeln übrig.




