127 Hours - Trailer (deutsch)
127 Hours - Trailer 2 (englisch)
127 Hours - Trailer (englisch)
Danny Boyle ist ein Ausnahmeregisseur, was er u.a. mit "Trainspotting" und "Slumdog Millionaire" bewiesen hat. Nun hat er sich der realen Geschichte des Hobbybergsteigers Aron Ralston angenommen, der in einem Canyon verunglückt und alleine um sein Leben kämpft. Aber birgt das tatsächlich Stoff für einen Kinofilm? Ganz klare Antwort: Ja, absolut!
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
127 Hours
Produktionsland:
USA, Großbritannien
Produktionsjahr:
2010
Länge:
89 (Min.)
Verleih:
Twentieth Century Fox
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
17.02.2011
CAST & CREW
Regie:
Danny Boyle
Drehbuch:
Simon Beaufoy, Danny Boyle, Aron Ralston
Kamera:
Anthony Dod Mantle, Enrique Chediak
Schnitt:
Jon Harris
Musik:
A.R. Rahman
Hauptdarsteller:
James Franco, Kate Mara, Lizzy Caplan, Amber Tamblyn, Clémence Poésy
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
(Anzeige: 5 von insgesamt 12)
Von: Fan am: 18.05.12
Faszinierend!
Von: Coco am: 28.03.11
Ich finde 127 Hours einfach nur faszinierend. Ich hab die ganze Zeit überlegt, was ich an arons stelle machen würde. aber ich hab keine Antwort gefunden und deshalb habe ich einen riesen respekt gegenüber ralston. Unglaublich was der für einen überlebensdrang hat. Ich weiß nicht wie man den film langweilig finden kann. Gut, vielleicht hätten es ein oder zwei flash-backs weniger auch getan, aber trotzdem find ich den film echt hamma. James Franco war einfach großartig. meiner Meinung nach hätte er den Oscar verdient.
Und als eklig würde ich es auch nicht bezeichnen, was ralston getan hat, denn er hat sich selbst aus einer hoffnungslosen situation gerettet, und das ist ja wohl nicht eklig, sondern einfach nur eine unglaubliche Leistung.
Von: Schnulli am: 28.02.11
Der Film ist öde bis zum gehtnichtmehr !! Wenn die sensationsgeile Szene mit dem Arm nicht wäre, hätte man glatt wegratzen können. Wer allerdings schnelle Schnitte, dreigeteiltes Bild a la 70-er/80-er, massives product placement und das Abkupfern bei anderen Filmen mag, ist hier genau richtig. (Der Regisseur hat wohl fälschlicherweise angenommen, er könne unbemerkt bei "Sturz ins Leere" klauen und die Idee, einen saublöden Song mit einer ausweglosen Situation zu kombinieren, als die seine verkaufen.)
Mieses Ding !!!!
Von: henno am: 24.02.11
ein unglaubliches geschehen noch lange keinen unglaublichen film. mit viel effekthascherischen hokus-pokus wird die eigentlich dröge filmhandlung künstlich aufpoliert. überflüssige flash-backs und ein protagonist, der eigentlich niemanden interessiert und den man stets weit aussenstehend beobachtet ohne wirklich teilnahmsvoll zu sein. 127 stunden in 94 minuten, die sich wiederum wie 127 minuten anfühlen
Von: holger am: 21.02.11
@Sel
bist du beim film eingeschlafen? Aron hat sich die Hand und nicht das Bein abgetrennt.
@all
absolut genialer Film! Fesselnd like Open Water.
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