Remake des Horror-Klassikers
Das originale TEXAS CHAINSAW MASSACRE aus dem Jahr 1974, das in Deutschland unter dem Titel BLUTGERICHT IN TEXAS in die Kinos gekommen ist, genießt längst Kultstatus. Viele betrachten die schockierende Geschichte, die lose auf einer Reihe wahrer Ereignisse basiert, als einen der größten Thriller aller Zeiten, als Meilenstein des Terrors, als einen der einflussreichsten Filme der letzten 30 Jahre. Obwohl für ein Minimalbudget von gerade einmal 150.000 Dollar entstanden, gelang es dem Film, weltweit mehr als 100 Millionen Dollar einzuspielen.
Sommer 1973: eine Gruppe junger Leute ist im VW-Bus über die staubigen Straßen von Texas unterwegs. Die Stimmung ist ausgelassen. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie scheint verwirrt zu sein, redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Horrors zurückbringt, dreht sie völlig durch.
Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer kleinen, abgelegenen Stadt auf deren bizarre Einwohner. Die Tankstellenwirtin, der Polizist und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen. Unter mysteriösen Umständen verschwinden nach und nach die ersten Freunde, die Gruppe wird auseinandergerissen. Und dann hören die Übriggebliebenen zum ersten Mal das Geräusch einer Motorsäge.
Und damit endet auch die Ähnlichkeit mit dem, was das Original für viele Horror-Fans zu einem der ultimativen Filme machte. Nispels Film, ohne Zweifel gut gemacht, hat die Glätte eines Werbefilms. Es war grade das Billige, semi-authentische, dass das Original so furchterregend machte. Hier scheinen die Hauptdarsteller, attraktive und schnieke Protagonisten, gradewegs auf einer Modezeitschrift gesprungen zu sein. Vor allem lebte das Original vom ungesagten, ungezeigten. Leatherface, der Bösewicht mit der Kettensäge, blieb ein Enigma, ein Monstrum mit unbekanntem Motiv.
Sommer 1973: eine Gruppe junger Leute ist im VW-Bus über die staubigen Straßen von Texas unterwegs. Die Stimmung ist ausgelassen. Plötzlich erscheint wie aus dem Nichts eine Frau auf der Landstraße und wird fast von dem Bus erfasst. Sie scheint verwirrt zu sein, redet unverständlich und von Todesangst gezeichnet vor sich hin. Widerwillig lässt sie sich von der Gruppe mitnehmen, doch als die Fahrt sie scheinbar an den Ort des Horrors zurückbringt, dreht sie völlig durch.
Auf der Suche nach Hilfe stößt die Clique in einer kleinen, abgelegenen Stadt auf deren bizarre Einwohner. Die Tankstellenwirtin, der Polizist und der alte Mann im Rollstuhl scheinen etwas Schreckliches zu verbergen. Unter mysteriösen Umständen verschwinden nach und nach die ersten Freunde, die Gruppe wird auseinandergerissen. Und dann hören die Übriggebliebenen zum ersten Mal das Geräusch einer Motorsäge.
Und damit endet auch die Ähnlichkeit mit dem, was das Original für viele Horror-Fans zu einem der ultimativen Filme machte. Nispels Film, ohne Zweifel gut gemacht, hat die Glätte eines Werbefilms. Es war grade das Billige, semi-authentische, dass das Original so furchterregend machte. Hier scheinen die Hauptdarsteller, attraktive und schnieke Protagonisten, gradewegs auf einer Modezeitschrift gesprungen zu sein. Vor allem lebte das Original vom ungesagten, ungezeigten. Leatherface, der Bösewicht mit der Kettensäge, blieb ein Enigma, ein Monstrum mit unbekanntem Motiv.
DATEN & FAKTEN
ÜBERBLICK
Titel:
Texas Chainsaw Massacre
Produktionsland:
USA
Produktionsjahr:
2003
Länge:
100 (Min.)
Verleih:
Constantin
VERÖFFENTLICHUNGEN
Kinostart:
01.01.2005
CAST & CREW
Regie:
Marcus Nispel
Hauptdarsteller:
Jessica Biel, Jonathan Tucker, Erica Leerhsen, Mike Vogel, Eric Balfour
FILMBEWERTUNG
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Bisherige Kommentare
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Von: julia am: 20.07.06
ein hammer film.die vorstellung wie entsetzlich das ist,hat mich echt mitfiebern lassen.
nur das diese story wirklich passiert sein soll,kann ich angesichts solcher kaltblütig- und grausamkeit kaum glauben....
Von: Martin am: 18.01.06
Der Film is voll geil! Aber es is a wahnsinn das des wirklich passiert ist!
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